Bernd Alois Zimmermann und das symphonische Spätwerk

Jan-Filip Tupa, Sascha Reckert, Philipp Marguerre, Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Bernhard Kontarsky, Elke Heidenreich, Mirjam Wiesemann, Bernd Alois Zimmermann, York Höller

Erschienen: 2017

Katalog-Nummer: Cybele 3SACD KiG 008

Hybrid-SACD Stereo+5.1ch Surround Sound USB-Stick
6CH

Kurzbeschreibung

Edition Künstler im Gespräch Vol. 8 - Ich bin überzeugt, dass all diese Dinge, die ja sehr komplexe Vorgänge sind, so angelegt sind, dass jeder Hörer, ganz gleichgültig, welcher intellektuellen und sozialen Schicht er angehört, irgendwo (…) gepackt wird. (B. A. Zimmermann)

In seinen umfangreichsten Arbeiten wollte Bernd Alois Zimmermann die komplexesten Zusammenhänge des Zeitgeschehens und seiner Weltanschauung verarbeiten auf eine derart intensive und allumfassende Art und Weise, als sei jede dieser Schöpfungen die einzige und vielleicht auch seine letzte. Die Edition enthält neben seiner Musik seine Originalstimme, aufwendig restauriert und einem bislang unveröffentlichten Tondokument entnommen, ein Gespräch mit seinem letzten Schüler York Höller sowie einen Originaltext für „Les soupers du Roi Ubu“, geschrieben und gesprochen von Elke Heidenreich.

Beschreibung

Edition Künstler im Gespräch Vol. 8 - Ich bin überzeugt, dass all diese Dinge, die ja sehr komplexe Vorgänge sind, so angelegt sind, dass jeder Hörer, ganz gleichgültig, welcher intellektuellen und sozialen Schicht er angehört, irgendwo (…) gepackt wird. (B. A. Zimmermann)

Diese O-Töne von Bernd Alois Zimmermann (SACD2) sind einem von Cybele restaurierten Gespräch zwischen ihm und Prof. Herbort entnommen, das 1968 anlässlich eines geplanten Plattentextes für seine Oper Die Soldaten in Zimmer­manns Haus in Groß­königsdorf stattfand und dessen Auszüge mit Zimmermanns Stimme im Rahmen dieser Edition erstmals veröffentlicht werden.


Bernd Alois Zimmermann – Da ist zum einen sein in mancher Hinsicht extrem aufwändig zu realisierendes symphonisches Werk, das unter anderem äußerst selten eingesetzte Instrumente verwendet, wie zum Beispiel die Glasharfe im Concerto pour violoncelle et orchestre en forme de ,pas de trois’ (erstmals auf Tonträger mit Glasharfe eingespielt) sowie das Cymbalom (eine Art Hackbrett), für das man nur wenige Interpreten findet. In seinen umfangreichsten Arbeiten wollte er die komplexesten Zusammenhänge des Zeitgeschehens und seiner Weltanschauung verarbeiten auf eine derart intensive und allumfassende Art und Weise, als sei jede dieser Schöpfungen die einzige und vielleicht auch seine letzte. Zum anderen musste Zimmermann schreckliche Kriegserlebnisse verkraften, die ihn als sensiblen, tiefgründigen Menschen nachhaltig traumatisiert hatten.

York Höller, Zimmermanns letzter Schüler, studierte von 1967 bis 1970 bei Bernd Alois Zimmermann, genau in den Jahren, in denen Zimmermanns symphonische Spätwerke entstanden, die auf dieser Edition zu hören sind. Höller spricht über ganz persönliche Werte, seine eigenen Werke und Weltanschauungen und die existentielle Bedeutung der künstlerischen Arbeit.
Er erinnert sich in seinem Gespräch mit Mirjam Wiesemann (SACD 2 & 3) an Ereignisse und Eindrücke aus diesen letzten Jahren des Komponisten – so erlebte Höller auch die Entstehung des Roi Ubu hautnah mit (SACD 1). Am Ende von SACD 1 hören Sie ein „modernes Märchen“ von Elke Heidenreich, das von der Autorin eigens für den Roi Ubu für Cybele eingesprochen wurde.

Bei den Interpreten der drei Spätwerke ist die Idealbesetzung für Zimmermanns komplexe Werke versammelt: Unter der Leitung von Bernhard Kontarsky, dessen Einspielung von Zimmermanns Requiem für einen jungen Dichter bei Cybele bereits viele internationale Preise erhalten hat, läuft das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR zur Bestform auf. In Zimmermanns Cellokonzert eröffnen sich dem Hörer mithilfe des Ausnahme-Cellisten und Zimmermann-Experten Jan-Filip Ťupa und dem Glasharfenduo sinfonia di vetro Klangwelten, die man so noch nie zu Gehör bekommen hat.

Details

Edition Künstler im Gespräch Vol. 8 - Beruf und Privatleben


Ich bin überzeugt, dass all diese Dinge, die ja sehr komplexe Vorgänge sind, so angelegt sind, dass jeder Hörer, ganz gleichgültig, welcher intellektuellen und sozialen Schicht er angehört, irgendwo (…) gepackt wird.  (B. A. Zimmermann)


SACD 1, Track 1–5: Jan-Filip Ťupa, Sascha Reckert, Philipp Marguerre, Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Bernhard Kontarsky (Aufnahmen im Funkstudio des SWR)

SACD 1, Track 6–13 & SACD 2, Track 1: Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Bernhard Kontarsky (Aufnahmen im Funkstudio des SWR)

SACD 1, Track 2–16: Bernd Alois Zimmermann (Sprecher, O-Töne von 1968, restauriert im Cybele AV Studio)

SACD 1, Track 14–21: Elke Heidenreich (Autorin und Sprecherin, Aufnahme im Cybele AV Studio)


SACD 2, Track 17–29 & SACD 3, Track 1–17: Mirjam Wiesemann, York Höller (Sprecher)



Tonmeister: Andreas Priemer, Ingo Schmidt-Lucas


Gesamtspielzeiten: 73:15 (SACD 1) / 78:14 (SACD 2) / 47:29 (SACD 3)

ISBN: 978-3-937794-18-1


Begleitheft-Sprachen: Deutsch, Englisch (88 Seiten Umfang mit Digipak)


 


Eine Co-Produktion mit dem SWR


Gefördert von der Kunststftung NRW, der Pro Musica Viva - Maria Strecker-Daelen Stiftung und der Akademie der Künste.

Biografien

Jan-Filip Ťupa
liebt zeitgenössische Musik und mehr noch das Cellospiel.
Bei aller naturwissenschaftlicher Vernarrtheit und seiner Faszination für Explosivstoffe ist er Cellist und nicht Chemiker geworden. Entscheidende Prägung erhielt er einerseits während seines Violoncello-Studiums bei Raphael Wallfisch an der Guildhall School of Music & Drama in London, andererseits als Stipendiat der Kunststiftung NRW in der Lucerne Festival Academy und der Ensemble-Modern-Akademie 2006/07. Seither tüftelt und forscht er mit Vorliebe an mikrotonalen Phänomenen oder kruden Temporelationen. Zu heftigen Reaktionen kommt es dabei immer noch: auf dem Podium dank seines leidenschaftlichen, allen Kalkulationen widerstrebenden Herzens.
Jan-Filip Ťupa ist der Cellist von Praesenz und ensemble proton bern, als Gast spielt er gerne und regelmäßig mit Ensemble Modern oder dem spanischen Kollektiv Smash. Der freie Jazz hat seine Leidenschaft geweckt, und als Kurator verwirklicht er seine Vision des Querhörens über Stil, Notations- und Genregrenzen hinweg.
Bernd Alois Zimmermanns Musik und Denken waren und sind für ihn bei all dem Anstoß und Begleiter, Katalysator und Ideengeber. Diese SACD-Veröffentlichung bedeutet daher für ihn die Erfüllung eines lange gehegten Traumes.

Sinfonia di vetro
bringt Glas zum Schwingen und lässt gläsernen Klang Musik werden.
Das Glasmusiker-Ensemble wurde 1996 von dem Musiker und Instrumentenbauer Sascha Reckert gegründet, um die verschiedenen Glasinstrumente musikalisch vielfältiger einsetzen zu können. Die historische Glasharmonika, Gläserspiele, Euphon, Pyrophon und die Neuentwicklung, das Verrophon, ein Instrument aus senkrecht stehenden Glasröhren, erklingen in unterschiedlichen Formationen. Solisten des Ensembles sind der ausgebildete Pianist Philipp Marguerre und Sascha Reckert.
Die Musiker spielen ein Repertoire von der Renaissance bis zur Gegenwart und widmen sich insbesondere der Originalliteratur für Glasinstrumente des 18. und 19. Jahrhunderts und Uraufführungen zeitgenössischer Musik. Sascha Reckert, Philipp Marguerre und sinfonia di vetro spielen international als Solisten an allen führenden Opernhäusern. Neben Gesamteinspielungen von Opern- und Orchesterliteratur liegen Aufnahmen mit Sängerinnen wie Anna Netrebko, Natalie Dessay und Diana Damrau vor.
Philipp Marguerre und Sascha Reckert gastierten u.a. an der Bayerischen Staatsoper, am Royal Oper House Covent Garden sowie an der Oper Tokyo und übernahmen den Solopart für Verrophon in George Benjamins Oper Written on Skin auf Tournee mit dem Mahler Chamber Orchestra und dem Festival Aix-en-Provence.
Zimmermanns Concerto pour violoncelle et orchestre en forme de ,pas de trois’ beinhaltet einen der seltenen Soloparts für Gläserspiel (aufrecht stehende Gläser) der für sinfonia di vetro zu den musikalischen Höhepunkten des Repertoires zählt.

Seit seiner Gründung 1945 hat das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR (RSO) eine beeindruckende Entwicklung und einen enormen künstlerischen Aufschwung vollzogen. Mit Beginn der Spielzeit 2016/17 ist das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR mit dem SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg zum neu formierten SWR Symphonieorchester zusammengeführt worden.
Pro Saison spielte das RSO rund 80 Konzerte in Stuttgart und im Sendegebiet des Südwestrundfunks; es gastierte in nationalen und internationalen Musikzentren sowie bei internationalen Festspielen. Ergänzt wurde die Konzerttätigkeit durch zahlreiche Studioproduktionen für Radio und Fernsehen des SWR sowie für den Tonträgermarkt.
Das RSO pflegte einerseits das klassisch-romantische Repertoire der sinfoni¬schen Tradition in exemplarischen Interpretationen, andererseits setzte es sich mit Nach¬druck für zeitgenössische Musik und selten gespielte Werke und Komponisten ein. Seit seiner Gründung hat das RSO weit über 500 Werke uraufgeführt.
Hans Müller-Kray und Carl Schuricht arbeiteten als erste Dirigentenpersönlichkeiten mit dem RSO regelmäßig zusammen. Berühmte Gastdi¬rigenten in den ersten Jahren waren u.a. Sir John Barbirolli, Karl Böhm, Ferenc Fricsay, Wil¬helm Furtwängler, Erich Kleiber und Hans Knappertsbusch. Später kamen Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Eliahu Inbal, Kurt Sanderling, Giuseppe Sinopoli oder Sir Georg Solti hinzu.
Von 1972 bis 1983 war Sergiu Celibidache künstlerischer Leiter und entwickelte durch seine ebenso intensive wie suggestive Probenarbeit ein neues Klangideal, das die Spielkultur für viele Jahre prägte und das RSO in die internationalen Spitzenorchester auf den Podien der großen Musikzentren einreihte. Sir Neville Marriner, ab 1983 Chefdirigent des RSO, weitete die Konzerttätigkeit auf internationale Tourneen aus. Seit 1989 widmete sich Gianluigi Gelmetti verstärkt dem Repertoire der italienischen und französischen Musik. Mit Georges Prêtre, der 1996 die künstlerische Leitung über¬nahm, trat erneut eine charismatische Musikerpersönlichkeit an die Spitze des Klang¬körpers.
Im September 2011 wurde Stéphane Denève neuer Chefdirigent als Nachfolger von Sir Roger Norrington, der dort von 1998 bis 2011 Chefdirigent war. Norrington war es gelungen, dem Orchester ein ganz unverwechselbares Profil durch die Verbindung von historisch informierter Aufführungspraxis mit den Mitteln eines modernen Sinfonieorchesters zu verleihen.
Mit dem RSO sind eine Reihe von großen Solisten verbunden, u.a. Alfred Brendel, Maria Callas, Hélène Grimaud, Lang Lang, Yehudi Menuhin, Arturo Benedetti Michelangeli, Anne-Sophie Mutter, Maurizio Pollini, Mstislaw Rostropowitsch, Henryk Szeryng, Christian Tetzlaff, Rolando Villazón und Frank Peter Zimmermann.

Bernhard Kontarsky
wurde 1937 in Iserlohn (Westfalen) geboren. Nach dem Studium an der Musikhochschule in Köln wurde er in den 1960er Jahren an die Oper Bonn sowie danach an die Staatsoper Stuttgart engagiert. Dort dirigierte er Produktionen wie Intolleranza von Luigi Nono, Die Soldaten von Bernd Alois Zimmermann oder Don Quixote von Hans Zender (UA). An der Oper Frankfurt führte Kontarsky Hans Werner Henzes Das verratene Meer sowie Boulevard Solitude (auch am Royal Opera House Covent Garden in London) auf.
Weiterhin dirigierte er u.a. an der Oper Toronto (Arnold Schönberg: Erwartung, Béla Bartók: Herzog Blaubarts Burg, Igor Strawinsky: Oedipus Rex), an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf (Alban Berg: Wozzeck), an der Deutschen Oper Berlin (Arnold Schönberg: Moses und Aron), an der Opéra National de Paris (Bernd Alois Zimmermann: Die Soldaten, Alban Berg: Lulu, Philippe Fénelon: Faust (UA)), der Opéra national du Rhin Strasbourg (Georges Aperghis: Tristes Tropiques (UA), Bruno Mantovani: L'Autre côté (UA)), der Opéra de Nancy (Luigi Dallapiccola: Il Prigioniero, Alexander von Zemlinsky: Der König Kandaules), im Concertgebouw Amsterdam (Alexander von Zemlinsky: Der König Kandaules) sowie an der Opéra de Lyon (Michaël Levinas: Les Nègres (UA), Arnold Schönberg: Von Heute auf Morgen, Paul Hindemith: Sancta Susanna, Alexander von Zemlinsky: Eine Florentinische Tragödie, Richard Strauss: Capriccio, Michel Tabachnik: Benjamin, dernière nuit (UA)).
1965 erhielt er den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für Musik.
Von 1981 bis 2001 hatte Bernhard Kontarsky zudem eine Professur für Klavier und für Neue Musik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main inne.
Seine CD-Einspielung der Oper Die Soldaten mit dem Ensemble der Staatsoper Stuttgart erhielt den Preis der Deutschen Schallplattenkritik (Bestenliste); seine vielbeachtete SACD-Einspielung von Bernd Alois Zimmermanns Requiem für einen jungen Dichter bei Cybele Records wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik (Bestenliste) sowie zwei MIDEM Classical Awards (Kategorien Choral Works und Recording of the Year).

Elke Heidenreich
studierte Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaft in München, Hamburg und Berlin und begann 1970 als freie Mitarbeiterin beim Hörfunk. Zudem war sie als Autorin zahlreicher Fernseh- und Hörspiele sowie Filmdrehbücher für viele Fernsehsender tätig. Daneben schrieb sie Erzählungen und Romane, die sämtlich Bestseller wurden.
Als Talkmasterin moderierte sie unter anderem die Sendung LIVE aus der Alten Oper (ZDF), sowie den Literaturclub Schweiz im DRS, SWF und in 3sat, bei dem sie aktuell wieder tätig ist. Von 2003 bis 2008 leitete und moderierte sie eine eigene Literatursendung mit dem Titel Lesen! im ZDF. Danach arbeitete sie fünf Jahre als Verlegerin und gab vor allem Musikbücher heraus. Sie selbst schrieb mit Passione und Flieg, Gedanke zwei Bücher, in denen Musik das Thema ist. Sie arbeitete zwölf Jahre an der Kölner Kinderoper mit und schrieb drei Opernlibretti. Die Oper Adriana von Marc-Aurel Floros wurde 2015 beim Festival in Rheinsberg uraufgeführt.
Für ihre Tätigkeit und ihr Engagement erhielt Elke Heidenreich zahlreiche Auszeichnungen und Preise, darunter die Goldene Kamera, den Adolf-Grimme-Preis, den Bambi, den Kulturpreis NRW sowie den Medienpreis für Deutsche Sprachkultur.

York Höller
studierte 1963–1970 in Köln an der dortigen Musikhochschule Komposition (bei Bernd Alois Zimmermann und Herbert Eimert), Klavier (u.a. bei Alfons Kontarsky) und Orchesterleitung, daneben Musikwissenschaft und Philosophie an der Universität, und legte 1967 das Staatsexamen im Fach Schulmusik ab. Wichtige Impulse verdankte er auch den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik, zumal den Analyseseminaren von Pierre Boulez. Nach kurzer Tätigkeit als Solorepetitor am Stadttheater Bonn arbeitete er 1971, auf Einladung von Karlheinz Stockhausen, im Studio für elektronische Musik des WDR Köln. In den folgenden Jahren wurde er international bekannt durch Kompositionen, die instrumental-vokale und elektronische bzw. computergenerierte Klänge in lebendiger, fantasievoller Synthese präsentierten. Einige dieser Werke hat Höller auf Einladung von Pierre Boulez ab Mitte der 1970er Jahre im Forschungsinstitut IRCAM in Paris realisiert. Paris wurde ihm, dem „Grenzgänger“ zwischen Deutschland und Frankreich, der zunehmend auch Elemente der französischen Musikästhetik assimilierte, eine Zeitlang zu einer Art „zweiter Heimat“, und an der Oper in Paris wurde 1989 auch seine Oper Der Meister und Margarita (nach Michail Bulgakow) in der Regie von Hans Neuenfels mit großem Erfolg uraufgeführt. Nach 14-jähriger Lehrtätigkeit als Dozent für Analyse und Musiktheorie an der Musikhochschule in Köln übernahm er 1990–1999 die künstlerische Leitung des neu eingerichteten Studios für elektronische Musik des WDR Köln. 1993 wurde er zum Professor für Komposition an die Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin berufen, 1995 wechselte er in gleicher Funktion, als Nachfolger Hans Werner Henzes, an die Musikhochschule in Köln, wo er bis zu seiner Emeritierung im Jahre 2009 tätig war. Trotz eines gravierenden Augenleidens, das im Lauf der Zeit zum gänzlichen Sehverlust führte, setzt Höller seine kompositorische Arbeit bis heute kontinuierlich fort, unterstützt von den modernen Möglichkeiten des Computers.
York Höllers Werke wurden von Orchestern wie dem Chicago Symphony Orchestra, den Berliner Philharmonikern, dem BBC Symphony Orchestra London oder dem Orchestre de Paris sowie Dirigenten wie Daniel Barenboim, Pierre Boulez, Semyon Bychkov, Michael Gielen, Lothar Zagrosek und Hans Zender aufgeführt.
 Er erhielt zahlreiche bedeutende Kompositionsaufträge (darunter den für das Orchesterwerk Aufbruch, das 1999 anlässlich des Umzugs des Deutschen Bundestages von Bonn nach Berlin uraufgeführt wurde), Auszeichnungen (Bernd-Alois-Zimmermann-Preis der Stadt Köln, Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, Preis des Internationalen Komponistenforums der UNESCO, Rolf Liebermann-Preis für Opernkomponisten, Grawemeyer Award, Musikautorenpreis der GEMA) und Stipendien (Cité des Arts Paris, Villa Massimo Rom). 1986 ernannte ihn der französische Kulturminister zum Chevalier dans l'Ordre des Arts et des Lettres de la République Française. Seit 1991 ist York Höller Mitglied der Berliner Akademie der Künste, seit 2006 Mitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg.

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FLAC 24bit 96kHz 5.1 Surround
DSD 1bit 2.8224MHz 5.1 Surround

Datenträger (CD, SACD, USB-Stick oder DVD)

Medium Information Preis
3SACD Bernd Alois Zimmermann und das symphonische Spätwerk (Hybrid-SACD Stereo+5.1ch Surround Sound)
EAN/UPC-Barcode: 809548018023
25,90 €
USB-STICK Bernd Alois Zimmermann und das symphonische Spätwerk (USB-Stick)
25,90 €

Hörproben und Track-Downloads

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MP3 & FLAC Tracktitel Spielzeit Preis
DISC1
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1) Concerto pour Violoncelle et orchestre en forme de 'pas de trois' (1965/66) - I. Introduzione (Dans la vallée des songes)
Komponist: Bernd Alois Zimmermann (1918-1970)
Interpret(en): Jan-Filip Tupa, Sascha Reckert, Philipp Marguerre, Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Bernhard Kontarsky
5:10
0,99 €
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2) Concerto pour Violoncelle et orchestre en forme de 'pas de trois' (1965/66) - II. Allegro (La Fée, 'Don Quichotte' et la Sentimentale)
Komponist: Bernd Alois Zimmermann (1918-1970)
Interpret(en): Jan-Filip Tupa, Sascha Reckert, Philipp Marguerre, Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Bernhard Kontarsky
3:25
0,99 €
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3) Concerto pour Violoncelle et orchestre en forme de 'pas de trois' (1965/66) - III. Adagio (Les trois cygnes blancs)
Komponist: Bernd Alois Zimmermann (1918-1970)
Interpret(en): Jan-Filip Tupa, Sascha Reckert, Philipp Marguerre, Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Bernhard Kontarsky
5:42
0,99 €
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4) Concerto pour Violoncelle et orchestre en forme de 'pas de trois' (1965/66) - IV. Tempo di marcia (Les trois paladins)
Komponist: Bernd Alois Zimmermann (1918-1970)
Interpret(en): Jan-Filip Tupa, Sascha Reckert, Philipp Marguerre, Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Bernhard Kontarsky
1:35
0,69 €
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5) Concerto pour Violoncelle et orchestre en forme de 'pas de trois' (1965/66) - V. Blues e Coda (La Fée, le violoncelle et la contrebasse)
Komponist: Bernd Alois Zimmermann (1918-1970)
Interpret(en): Jan-Filip Tupa, Sascha Reckert, Philipp Marguerre, Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Bernhard Kontarsky
8:44
1,99 €
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6) Musique pour les soupers du Roi Ubu (Ballett noir) (1962-1967) - I. Entrée de L'Académie
Komponist: Bernd Alois Zimmermann (1918-1970)
Interpret(en): Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Bernhard Kontarsky
1:52
0,69 €
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7) Musique pour les soupers du Roi Ubu (Ballett noir) (1962-1967) - II. Ubu Roi, Capitaine Bordure et ses partisans
Komponist: Bernd Alois Zimmermann (1918-1970)
Interpret(en): Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Bernhard Kontarsky
3:11
0,99 €
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8) Musique pour les soupers du Roi Ubu (Ballett noir) (1962-1967) - III. Mère Ubu et ses Gardes
Komponist: Bernd Alois Zimmermann (1918-1970)
Interpret(en): Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Bernhard Kontarsky
1:48
0,69 €
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9) Musique pour les soupers du Roi Ubu (Ballett noir) (1962-1967) - IV. Pile, Cotice et l'ours
Komponist: Bernd Alois Zimmermann (1918-1970)
Interpret(en): Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Bernhard Kontarsky
1:12
0,69 €
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10) Musique pour les soupers du Roi Ubu (Ballett noir) (1962-1967) - V. Le Cheval à Phynances et les larbins de Phynances
Komponist: Bernd Alois Zimmermann (1918-1970)
Interpret(en): Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Bernhard Kontarsky
1:01
0,69 €
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11) Musique pour les soupers du Roi Ubu (Ballett noir) (1962-1967) - VI. Pavane de Pissembock et Pissedoux
Komponist: Bernd Alois Zimmermann (1918-1970)
Interpret(en): Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Bernhard Kontarsky
3:27
0,99 €
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12) Musique pour les soupers du Roi Ubu (Ballett noir) (1962-1967) - VII. Berceuse des petits financiers qui ne peuvent pas s'endormir
Komponist: Bernd Alois Zimmermann (1918-1970)
Interpret(en): Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Bernhard Kontarsky
1:09
0,69 €
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13) Musique pour les soupers du Roi Ubu (Ballett noir) (1962-1967) - VIII. Marche du décervelage
Komponist: Bernd Alois Zimmermann (1918-1970)
Interpret(en): Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Bernhard Kontarsky
4:43
0,99 €
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14) Sicher auf dem Seil der Musik über die Abgründe des Daseins - 1. Der König ist nicht amüsiert
Interpret(en): Elke Heidenreich
2:22
0,69 €
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15) Sicher auf dem Seil der Musik über die Abgründe des Daseins - 2. Der König versucht zu denken
Interpret(en): Elke Heidenreich
5:09
0,99 €
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16) Sicher auf dem Seil der Musik über die Abgründe des Daseins - 3. Als ich ein Kind war, war ich glücklich
Interpret(en): Elke Heidenreich
3:05
0,99 €
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17) Sicher auf dem Seil der Musik über die Abgründe des Daseins - 4. Der Kulturdezernent ist verwirrt
Interpret(en): Elke Heidenreich
4:53
0,99 €
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18) Sicher auf dem Seil der Musik über die Abgründe des Daseins - 5. Die Sängerin sieht den König an und denkt: alt ist er geworden
Interpret(en): Elke Heidenreich
3:02
0,99 €
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19) Sicher auf dem Seil der Musik über die Abgründe des Daseins - 6. Das Bankett geht dem Ende zu
Interpret(en): Elke Heidenreich
2:07
0,69 €
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20) Sicher auf dem Seil der Musik über die Abgründe des Daseins - 7. Ich brauche mal einen Menschen zum Reden
Interpret(en): Elke Heidenreich
6:30
1,99 €
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21) Sicher auf dem Seil der Musik über die Abgründe des Daseins - 8. Alwa ist gegangen
Interpret(en): Elke Heidenreich
2:57
0,69 €
DISC2
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1) Stille und Umkehr - Orchesterskizzen (1970)
Komponist: Bernd Alois Zimmermann (1918-1970)
Interpret(en): Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Bernhard Kontarsky
9:06
2,99 €
2) Die Geburt von Bernd Alois Zimmermann und die Erbschaft der Musikalität
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, Bernd Alois Zimmermann
0:22
0,69 €
3) Die Studienzeit und Zimmermanns frühes Interesse für die verbotene neue Musik
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, Bernd Alois Zimmermann
0:52
0,69 €
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4) Die Frühwerke: Erste Gehversuche als Symphoniker - 'Oboenkonzert' und 'Alagoana'. Die Verwendung von Kollage- und Zitattechnik
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, Bernd Alois Zimmermann
3:57
0,99 €
5) Die 'Kugelgestalt der Zeit' - kompositorische Möglichkeiten, die aus diesem Zeitbegriff erwachsen
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, Bernd Alois Zimmermann
0:41
0,69 €
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6) Die Bedeutung von Augustinus' Zeitauffassung in Zimmermanns musikalischem Denken
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, Bernd Alois Zimmermann
5:58
0,99 €
7) Muss ein Komponist in der Lage sein zu beschreiben, wie er komponiert?
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, Bernd Alois Zimmermann
0:38
0,69 €
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8) Qualität, Formkriterien und die Bewertung von kompositorischer Arbeit
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, Bernd Alois Zimmermann
2:58
0,69 €
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9) Zimmermanns Werke - Musik für Intellektuelle oder auch für den einfachen Mann von nebenan
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, Bernd Alois Zimmermann
2:02
0,69 €
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10) Wie man eine neue Sprache erlernt - scheinbare Unspielbarkeit und letztendliche Spielbarkeit am Beispiel von 'Présence'
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, Bernd Alois Zimmermann
1:46
0,69 €
11) Die Entwicklung von musikalischen Gedanken und ihre Konsequenzen
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, Bernd Alois Zimmermann
0:46
0,69 €
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12) Bernd Alois Zimmermann über seine Oper 'Die Soldaten' - Unterschiede zwischen dem Originallibretto von Jakob Michael Reinhold Lenz und Zimmermanns Librettoversion
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, Bernd Alois Zimmermann
1:48
0,69 €
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13) Die Umsetzung von Zimmermanns Oper im Rahmen der Uraufführung an der Kölner Oper, inszeniert von Hans Neugebauer
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, Bernd Alois Zimmermann
2:41
0,69 €
14) Der missverständliche Begriff einer 'Oper des Mitleids'
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, Bernd Alois Zimmermann
0:38
0,69 €
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15) Schlüsselfunktion der Schluss-Szene
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, Bernd Alois Zimmermann
4:11
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16) Bernd Alois Zimmermanns Idealvorstellung von der Bühnenumsetzung seiner Oper 'Die Soldaten'
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, Bernd Alois Zimmermann
0:56
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17) Erste Begegnung mit Zimmermann: Aufnahme in die Kompositionsklasse
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
2:59
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18) Zimmermanns Unterrichtsstil: Inhalte und Vorbildcharakter
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
5:13
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19) Die Kugelgestalt der Zeit
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
1:53
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20) Die Soldaten
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
1:10
0,69 €
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21) Persönlicher Kontakt: Einzelunterricht bei Zimmermann zu Hause
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
1:38
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22) Zimmermanns Persönlichkeit und Temperament I
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
1:02
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23) Roi Ubu
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
4:00
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24) Zimmermanns Persönlichkeit II: Die letzte Zeit vor seinem Suizid
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
3:16
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25) Die Erblindung Zimmermanns und Höllers: Heute gibt es mehr Möglichkeiten, weiterarbeiten zu können
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
2:12
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26) Zimmermann und seine Kollegen
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
4:16
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27) So genannte Gebrauchsmusik: Komponieren, um Geld zu verdienen - aber mit Spaß!
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
2:21
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28) Zwischen den Komponistengenerationen: Wo stand Zimmermann?
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
4:06
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29) Höller und Boulez
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
4:33
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DISC3
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1) Zwischen den Stühlen: Zimmermanns Gefühl der Zerrissenheit
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
2:52
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2) 'Alles zur höheren Ehre Gottes' - War Zimmermann ein religiöser Mensch?
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
1:12
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3) Tradition und Innovation im Werk Zimmermanns: Pluralismus und geschickte Zitatetechnik
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
4:47
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4) Requiem für einen jungen Dichter: Enttäuschung über den damaligen Livemitschnitt
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
6:29
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5) Zimmermann als Lehrer: Er hielt seine eigenen Werke verbal unter Verschluss
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
6:31
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6) Höllers eigener Unterricht: Er hat den Studenten seine Methode vermittelt - als Fundament
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
4:51
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7) Inspiration durch Zimmermann
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
1:47
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8) Fünf Kriterien Höllers für sein eigenes Schaffen
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
4:20
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9) Was bleibt von Bernd Alois Zimmermann?
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
0:44
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10) Der 2. Weltkrieg: Kampfmittelvergiftung und Hautleiden
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
1:07
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11) Nach Zimmermanns Freitod: Höller stellt seine Arbeit und seine Studien an der Musikhochschule ein
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
1:38
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12) 'Wendezeit' von Fritjof Capra - Höllers Weltbild und dessen Einfluss auf seine Kompositionen
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
5:11
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13) Die Sehnsucht nach ewigem Frieden
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
2:48
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14) Höller, der Agnostiker: Gibt es Gott?
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
0:30
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15) Transzendentes Potential der Kunst
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
1:26
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16) 'Ich mag mir ein Leben ohne Kunst nicht vorstellen'
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
0:06
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17) Der alte Kater
Interpret(en): Mirjam Wiesemann, York Höller
1:02
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Gesamtspielzeit  198:24  
Bernd Alois Zimmermann und das Symphonische Spätwerk [Cybele 3SACD KiG 008 - Komplettes Album, FLAC 16bit 44.1kHz Stereo] (796.36MB)
22,90 €