Max Reger

Komponist

Biografie

Reger, Max

Max Reger
Neben Richard Strauss, Gustav Mahler, Hugo Wolf oder Arnold Schönberg sind die meisten deutschen Komponisten um 1900 lange Zeit stark in Vergessenheit geraten. Max Reger (1873-1916) ist einer von ihnen, andere sind Hans Pfitzner, Ferruccio Busoni, Ermanno Wolf-Ferrari, Franz Schmidt oder Alexander von Zemlinsky.


Max Reger, 1913 Geboren in Brand in der Oberpfalz, wächst er in der nahe gelegenen Stadt Weiden auf und erhält schon früh musikalische Unterweisung. Nach Studien bei dem berühmten Musiktheoretiker Hugo Riemann erleidet Reger in Folge seiner Militärdienstzeit und beruflicher Rückschläge einen nervlichen und physischen Zusammenbruch und kehrt 1898 ins Elternhaus zurück. Dort steigert sich Regers Produktivität enorm, bis er 1901 seine Familie überreden kann, nach München zu übersiedeln, wo er mehr musikalische Anregungen erhofft als in der Oberpfalz. 1902 heiratet Reger, selbst Katholik, Elsa von Bercken, eine geschiedene Protestantin, was seine Exkommunikation zur Folge hat. Kompositorisch wie als konzertierender Pianist ist Reger äußerst produktiv. 1905 wird er als Nachfolger Rheinbergers an die Akademie der Tonkunst berufen, legt sein Amt aber bereits ein Jahr später wegen Unstimmigkeiten mit dem überwiegend konservativen Lehrkörper nieder.


Während eines Konzertaufenthalts in Karlsruhe empfängt Reger 1907 seine Berufung zum Universitätsmusikdirektor und Professor am Königlichen Konservatorium in Leipzig; Konzert- und Kompositionstätigkeit behält er bei. Während er schon 1908 den Posten des Universitätsmusikdirektors wieder aufgibt, übernimmt er 1911 stattdessen den Posten des Hofkapellmeisters in Meiningen, den er bis Anfang 1914 innehat. Die intensive Kompositions- und Konzertiertätigkeit führt er auch fort, nachdem er 1915 nach Jena gezogen ist, von wo aus er einmal wöchentlich für seine Lehrveranstaltungen nach Leipzig fährt. Auf einer dieser Reisen erliegt Reger im Mai 1916 einem Herzversagen.


Andauernde Berühmtheit erlangte Reger vor allem durch seine Orgelwerke, obwohl er auch in den Bereichen der Kammermusik, der Lieder, der Chor- und der Orchesterkomposition Bedeutendes geleistet hat.

Veröffentlichte Alben

  • Max Reger Edition - Sämtliche Orgelwerke Vol. 16

    Für das Finale seiner Reger Edition hat Martin Schmeding die große Wilhelm-Sauer-Orgel (1889/1908) in der weltberühmten Thomaskirche Leipzig ausgesucht, an der Regers Freund Karl Straube als Thomaskantor in J. S. Bach's Nachfolge wirkte. 1905 fand an dieser historischen Sauer-Orgel die Erstaufführung der Variationen und Fuge über ein Originalthema in fis-Moll Orgel op. 73 statt - somit ist diese Orgel der ideale Partner für Regers Musik!


    Zusammen mit dem innovativen 3D-Aufnahmeverfahren (3D-Binaural-Stereo Sound) von Cybele Records wird der Zuhörer über Kopfhörer erstmals an den Ort des Geschehens versetzt, so als wohne er der Aufnahme live bei.

  • Max Reger Edition - Sämtliche Orgelwerke Vol. 15

    Die historische Ladegast-Sauer-Eule-Orgel (1862, 1902/03, 2004) in der Stadt- und Pfarrkirche St. Nikolai Leipzig ist mit 102 Registern die größte Orgel Sachsens, die in der größten Kirche Leipzigs steht, wo J. S. Bach teilweise seine Oratorien uraufgeführt hat. Die historische Orgel verfügt über drei Schwellwerke, so dass Martin Schmeding die dynamischen Abstuftungen von Reger's Werken an dieser Orgel besonders differenziert ausgestalten kann.


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  • Max Reger Edition - Sämtliche Orgelwerke Vol. 14

    Die historische Wilhelm-Sauer-Orgel (1905) im Dom zu Berlin ist die größte Orgel innerhalb der Reger-Edition. Ihr großer Reichtum an Registern in der großen Kathedrale eröffnet Martin Schmeding schier unendliche Registrierungsmöglichkeiten.


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  • Max Reger Edition - Sämtliche Orgelwerke Vol. 13

    Drei Wilhelm-Sauer-Orgeln in der Nieder­lausitz - Klosterkirche Dober­lug (1874), Trinitatiskirche Finsterwalde (1908) und Stift Neuzelle (1906) - bilden auf Vol. 13 eine klangliche Einheit, durch die Martin Schmeding Reger's Werke besonders farbenreich gestalten kann.


    Zusammen mit dem innovativen 3D-Aufnahmeverfahren (3D-Binaural-Stereo Sound) von Cybele Records wird der Zuhörer über Kopfhörer erstmals an den Ort des Geschehens versetzt, so als wohne er der Aufnahme live bei.

  • Max Reger Edition - Sämtliche Orgelwerke Vol. 12

    Die historische Wilhelm-Sauer-Orgel (1908) in der Lutherkirche Chemnitz vereint einen symphonischen, kraftvollen Klang mit leisen Registerfarben, die ebenso vorhanden sind. Somit besitzt diese Orgel, die bislang selten auf Tonträgern aufgenommen wurde, eine enorme klangliche Spannbreite für Reger's Musik.


    Zusammen mit dem innovativen 3D-Aufnahmeverfahren (3D-Binaural-Stereo Sound) von Cybele Records wird der Zuhörer über Kopfhörer erstmals an den Ort des Geschehens versetzt, so als wohne er der Aufnahme live bei.

  • Max Reger Edition - Sämtliche Orgelwerke Vol. 11

    Die historische Wilhelm-Sauer-Orgel (1908) in der Lutherkirche Chemnitz vereint einen symphonischen, kraftvollen Klang mit leisen Registerfarben, die ebenso vorhanden sind. Somit besitzt diese Orgel, die bislang selten auf Tonträgern aufgenommen wurde, eine enorme klangliche Spannbreite für Reger's Musik.


    Zusammen mit dem innovativen 3D-Aufnahmeverfahren (3D-Binaural-Stereo Sound) von Cybele Records wird der Zuhörer über Kopfhörer erstmals an den Ort des Geschehens versetzt, so als wohne er der Aufnahme live bei.

  • Max Reger Edition - Sämtliche Orgelwerke Vol. 10

    Die historische Wilhelm-Sauer-Orgel (1904) in der Michaeliskirche Leipzig ist ein ganz besonderes Instrument: Jedes einzelne Register dieser Orgel verfügt über eine wunderschöne, eigene Klangfarbe, was für die Interpretation von Regers Werken sehr inspirierend ist.


    Zusammen mit dem innovativen 3D-Aufnahmeverfahren (3D-Binaural-Stereo Sound) von Cybele Records wird der Zuhörer über Kopfhörer erstmals an den Ort des Geschehens versetzt, so als wohne er der Aufnahme live bei.

  • Max Reger Edition - Sämtliche Orgelwerke Vol. 9

    Die historische Wilhelm-Sauer-Orgel (1904) in der Michaeliskirche Leipzig ist ein ganz besonderes Instrument: Jedes einzelne Register dieser Orgel verfügt über eine wunderschöne, eigene Klangfarbe, was für die Interpretation von Regers Werken sehr inspirierend ist.


    Zusammen mit dem innovativen 3D-Aufnahmeverfahren (3D-Binaural-Stereo Sound) von Cybele Records wird der Zuhörer über Kopfhörer erstmals an den Ort des Geschehens versetzt, so als wohne er der Aufnahme live bei.

  • Max Reger Edition - Sämtliche Orgelwerke Vol. 8

    Die historische Walcker-Orgel (1900) in der Evangelischen Kirche Essen-Werden verfügt über zwei durchschlagende Zungen-Register, die innerhalb der Reger-Edition einzigartig sind: Eine wunderschöne Clarinette und ein Cor anglais.


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  • Max Reger Edition - Sämtliche Orgelwerke Vol. 7

    Die historische Walcker-Orgel (1900) in der Evangelischen Kirche Essen-Werden verfügt über zwei durchschlagende Zungen-Register, die innerhalb der Reger-Edition einzigartig sind: Eine wunderschöne Clarinette und ein Cor anglais.


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  • Max Reger Edition - Sämtliche Orgelwerke Vol. 6

    Die große historische E. F. Walcker-Orgel (1884) steht in einer wahren Kathedrale in St. Annen Annaberg-Buchholz. ein idealer Partner für die Interpretation von Regers frühen Orgelwerken!


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  • Max Reger Edition - Sämtliche Orgelwerke Vol. 5

    Die große historische Wilhelm-Sauer-Orgel (1908) in der Erlöserkirche Bad Homburg ist ein ganz besonderes Instrument; die Orgel verfügt z.B. über ein Fernwerk, das oben aus der Decke erklingt.


    Zusammen mit dem innovativen 3D-Aufnahmeverfahren (3D-Binaural-Stereo Sound) von Cybele Records wird der Zuhörer über Kopfhörer erstmals an den Ort des Geschehens versetzt, so als wohne er der Aufnahme live bei.

  • Max Reger Edition - Sämtliche Orgelwerke Vol. 4

    Die große historische Wilhelm-Sauer-Orgel (1908) in der Erlöserkirche Bad Homburg ist ein ganz besonderes Instrument; die Orgel verfügt z.B. über ein Fernwerk, das oben aus der Decke erklingt.


    Zusammen mit dem innovativen 3D-Aufnahmeverfahren (3D-Binaural-Stereo Sound) von Cybele Records wird der Zuhörer über Kopfhörer erstmals an den Ort des Geschehens versetzt, so als wohne er der Aufnahme live bei.

  • Max Reger Edition - Sämtliche Orgelwerke Vol. 3

    Martin Schmeding an der großen historischen Walcker-Orgel (1911) in der Lutherkirche in Wiesbaden bietet dem Hörer auf Folge 3 seiner Gesamteinspielung kraftvollen und zudem feinsinnig interpretierten Reger dar.
    Zusammen mit dem innovativen 3D-Aufnahmeverfahren (3D-Binaural-Stereo Sound) von Cybele Records wird der Zuhörer über Kopfhörer erstmals an den Ort des Geschehens versetzt, so als wohne er der Aufnahme live bei.

  • Max Reger Edition - Sämtliche Orgelwerke Vol. 2

    Martin Schmeding an der großen historischen Walcker-Orgel (1911) in der Lutherkirche in Wiesbaden präsentiert auch auf Folge 2 der Gesamteinspielung Reger vom Feinsten!
    Zusammen mit dem innovativen 3D-Aufnahmeverfahren (3D-Binaural-Stereo Sound) von Cybele Records wird der Zuhörer über Kopfhörer erstmals an den Ort des Geschehens versetzt, so als wohne er der Aufnahme live bei.

  • Max Reger Edition - Sämtliche Orgelwerke Vol. 1

    Den Hörer erwartet einer wahrer Kathedralen-Klang - Martin Schmeding an der großen historischen Wilhelm-Sauer-Orgel (1894/1905) im St. Petri Dom in Bremen interpretiert die zweite Folge von Regers Orgel-Kompendium mit Leidenschaft und großem Klangsinn.
    Zusammen mit dem innovativen 3D-Aufnahmeverfahren (3D-Binaural-Stereo Sound) von Cybele Records wird der Zuhörer über Kopfhörer erstmals an den Ort des Geschehens versetzt, so als wohne er der Aufnahme live bei.

  • Max Reger: Variationen und Fuge fis-Moll und Zwei Wind-Fantasien von Willem Tanke

    Willem Tanke spielt Reger an der Adema-Orgel in der Bavo-Kathedrale Haarlem und seine eigenen zwei „Wind-Fantasien“ an den Marcussen-Orgeln in der Laurenskerk Rotterdam.

  • Recital Annette-Barbara Vogel

    Werke für Violine und Klavier von Enescu, Reger, Brahms und Lutoslawski: Mit dieser „restlos überzeugenden“ Repertoire-Auswahl zeigt Annette-Barbara Vogel das „ganze Spektrum ihres Könnens“ (Fonoforum).

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