Vera Forester

Autorin und Wortregisseurin

Biografie

Forester, Vera

Vera Forester
Geboren und aufgewachsen in Basel. Schauspielunterricht in Zürich und Studium der Germanistik, Anglistik und Romanistik. Arbeit als Schauspielerin, Regisseurin, Dramaturgin. Lebt seit 30 Jahren in Düsseldorf.
Als Autorin begann sie mit Sendungen für Radio Basel und für das Schweizer Fernsehen, Artikeln für Zeitschriften und Zeitungen.
Für die freie Theaterarbeit schrieb sie dokumentarische Stücke über bedeutsame historische Zweierbeziehungen. Sie wurden in vielen Städten und im Rahmen von Festivals gezeigt, sowie in Hörspielversionen gesendet, jeweils als „Samstagabend in WDR 3“, u.a. „Krieg und Frieden im Hause Tolstoi“, Eheszenen zwischen Leo, dem Idealisten und Sonja, der Realistin,„Gotthold trifft Moses“, über die Freundschaft von Lessing und Moses Mendelssohn.
Über diese wichtige Freundschaft, die zugleich den Beginn deutsch-jüdischer Verständigung und Versöhnung in der Aufklärung darstellt, schrieb sie eine ausführliche Biografie unter dem Titel „Lessing und Moses Mendelssohn. Geschichte einer Freundschaft“,erschienen in der Europäischen Verlagsanstalt 2001.
Ihre Erzählungen „Frau Gieren und die Liebe und der Tod“ und „Gemütlich sterben“ wurden im „neuen rheinland“ Düsseldorf veröffentlicht.
Schrieb ein Geschichtenbuch, dessen Fäden an der Rheinstrecke zusammenlaufen. Arbeitstitel „Loreley-rapid“. Arbeitet an einem Romanmanuskript.
Seit 2005 Redakteurin im Internet-Portal www.theaterkompass.de, wo auch ihre Theaterkritiken erscheinen.
Zusammen mit Mirjam Wiesemann und Ingo Schmidt-Lucas gründete sie die Hörbuchreihe bei Cybele Records.

Veröffentlichte Alben

  • Arnold Schönberg: Die Prinzessin

    Ein Märchen von Arnold Schönberg – von ihm selbst gesprochen. Dazu Erinnerungen seiner Kinder sowie Musik in historischen und neuen Aufnahmen. Eine Einführung in Leben und Werk Schönbergs für Jugendliche ab zwölf Jahren.

  • Martin Baltscheit: Vom Mädchen das nicht schlafen wollte

    Ein Hörspiel für Kinder und Jugendliche. Mit einer eigens für diese Produktion entstandenen Geschichte und Musik von jungen Komponisten. Gespielt von Jugendlichen, gesprochen von Schauspielern aller Altersstufen zwischen 11 und 75 Jahren.

  • Urs Faes: Als hätte die Stille Türen

    Faes (* 1947) erzählt in seinem Roman die Liebe zwischen Hanna Fuchs und Alban Berg. Dazu erklingt dessen „Lyrische Suite“ ebenso wie Musik von Zemlinsky und Schönberg.

  • Vera Forester: Ich möchte lachen vor Todesschmerz - Robert Schumanns letzter Weg

    Forester berichtet auf ihre Weise von Schumanns Lebensende, Thomas Günther spielt dazu auf einem Streicher-Flügel von 1848 – „die anrührendste Schumann-Würdigung“ (HR 2, Klassik-Zeit) zu seinem 150. Todestag 2006.

  • Katrin Dorn: Tangogeschichten

    Eröffnung der Hörbuchreihe „Wort & Musik“: Mirjam Wiesemann liest Dorns 2002 veröffentlichte Erzählungen, das Duo Tango Amoratado spielt dazu Tangomusik.

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