Schönberg. Monn. Cellokonzerte

Hans-Christian Schwarz, Thomas Günther, Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck, Roman Brogli-Sacher

Erschienen: 2013

Katalog-Nummer: Cybele SACD 761301

Hybrid-SACD Stereo+5.1ch Surround Sound USB-Stick
6CH

Kurzbeschreibung

Monn und Schönberg: Zwei Cellokonzerte, barock und zeitgenössisch - und dennoch mit großer Verwandtschaft -, bilden das Herzstück für eine Weltersteinspielung im Rahmen dieser SACD-Edition - fulminant interpretiert von Hans-Christian Schwarz, Thomas Günther sowie dem Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeck unter der Leitung seines General­musik­direktors Roman Brogli-Sacher.

Beschreibung

Monn und Schönberg: Zwei Cellokonzerte, barock und zeitgenössisch - und dennoch mit großer Verwandtschaft -, bilden das Herzstück für eine Weltersteinspielung im Rahmen dieser SACD-Edition - fulminant interpretiert von Hans-Christian Schwarz, Thomas Günther sowie dem Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeck unter der Leitung seines General­musik­direktors Roman Brogli-Sacher.


Am 19. November 1913 erwachte in Wien zunächst das Concerto per Violoncello o Cembalo g-Moll des bis dato in Vergessenheit geratenen, österreichischen Barockkomponisten Matthias Georg Monn aus seinem Dornröschenschlaf - gespielt von dem legendären Virtuosen Pablo Casals und den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Franz Schalk.


Auf dieser SACD erklingt Monns Cellokonzert nun erstmals in der Fassung mit Schönbergs eigener Generalbaß-Aussetzung und seinen 1913 für Pablo Casals geschriebenen, umfangreichen Kadenzen, die Casals aufgrund der hohen technischen Anforderungen nie zur Aufführung brachte.


Auch Arnold Schönbergs Konzert für Violoncello und Orchester D-Dur in freier Umgestaltung nach dem Concerto per Clavicembalo von Matthias Georg Monn - kurz vor seiner Emigration (1932/33) in die USA entstanden - ist ein Werk der Konzertliteratur, dessen spieltechnischer Anspruch einer weiten Verbreitung hinderlich war und immer noch ist.


Die Frage, wie viel Monn noch in diesem Schönberg steckt, beantwortet der Solist Hans-Christian Schwarz mit spontaner Begeisterung: "Es gibt einen fließenden Übergang von Monn zu Schönberg, und der ist wirklich genial gemacht. Zuerst denkt man an ein barockes oder frühklassisches Werk und dann plötzlich schleicht sich irgendwas ein, was die Klangfarbe oder den Rhythmus verändert, und dann ist es eben Schönberg."


Ein Schönberg, der konstruktive Brillanz in die barocke Melodik Monns hineinwebte und der sich auch dann treu blieb, wenn er die Vergangenheit zum Ausgangspunkt seines Komponierens machte...

Details

Musiker:
Hans-Christian Schwarz (Violoncello)
Thomas Günther (Neupert-Cembalo)
Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck
Roman Brogli-Sacher (Dirigent)


Recording Producer: Ingo Schmidt-Lucas


Begleitheft-Sprachen: Deutsch und Englisch (52 Seiten Umfang mit Digipak)


Eine Co-Produktion mit DeutschlandRadio Kultur

Biografien

Arnold Schönberg
wurde am 13. September 1874 in Wien als Sohn von Samuel Schönberg und dessen Frau Pauline geboren. Abgesehen von Studien mit seinem Jugendfreund David Josef Bach und dem späteren Schwager Alexander Zemlinsky war Schönberg als Komponist weitgehend Autodidakt.
Er begann mit spätromantischen Werken und befreite sich ab 1906 schrittweise von den Schranken des grundtonbezogenen Systems. Seit etwa 1904 entfaltete er eine vorwiegend private Lehrtätigkeit, deren weitreichende Wirkung später in der Prägung des Begriffs Zweite Wiener Schule resultierte. 1921 entwickelte er die Methode zur Kom­po­sition mit zwölf nur aufeinander bezogenen Tönen, die eine umwälzende Neuord­nung des Tonma­terials bedeutete.
1923 starb seine erste Frau Mathilde, die Schwester Alexander Zemlinskys und Mutter seiner Kinder Gertrud und Georg. Schönberg heiratete im Jahr darauf Gertrud Kolisch. Aus dieser Ehe gingen die drei Kinder Nuria, Ronald und Law­rence hervor. 1925 wurde er nach Berlin an die Preußische Akademie der Künste berufen.
Im Jahr der nationalsozialistischen Machtübernahme in Deutsch­land emigrierte er über Paris in die USA, wo er von 1936 bis 1944 eine Professur innehatte. Seine Musikauf­fas­sung ist in mehreren theoretischen Schriften wie der Harmonielehre (1911) oder Grundlagen der musikalischen Komposition (1942) überliefert.
Schönberg war auch als Maler aktiv und schuf zahlreiche Aquarelle, Zeichnungen und Ölbilder, u. a. Porträts von Freunden sowie expressive »Eindrücke und Fantasien«. Er starb am 13. Juli 1951 in Los Angeles.


Matthias Georg Monn
wurde am 9. April 1717 in Wien geboren. Über den österreichischen Komponisten, der bereits am 3. Oktober 1750 in Wien im zarten Alter von 33 Jahren an einem „Lungen­defekt“ verstarb, ist nur sehr wenig überliefert.
Dokumentiert sind lediglich Anstellungen als Organist, zunächst in Klosterneuburg bei Wien, dann im niederösterreichischen Melk und später an der Karlskirche im Wiener Bezirk Wieden.
Monn, der u.a. Lehrer von J. G. Albrechtsberger war, zeigt sich in seinen Werken als erfindungsreicher Meister, insbesondere im Bereich der Instrumentalmusik. Seine Werke können als das österreichische Pendant zu den zeitgleichen Experimenten der Mann­hei­mer Schule in Deutschland bezeichnet werden und standen unverkennbar unter dem Ein­fluss der seinerzeit neuesten Entwicklungen aus Italien.
Monn’s musikalische Sprache findet ihre unmittelbare Fortsetzung in der Haydn‘s und Mozart‘s. Sein kompositorisches Schaffen entstand vornehmlich im Laufe seines letzten Lebensjahrzehnts und umfasst u.a. 16 Sinfonien, Messen, eine Reihe von Quartetten, Sona­ten sowie Kompositionen für Violine und Klavier.
Monn zählt auch heutzutage noch zu den bekanntesten Repräsentanten der Wiener Vorklassik.


Hans-Christian Schwarz
Der 1966 geborene Cellist Hans-Christian Schwarz absolvierte sein Studium bei Rudolf Gleißner (Stuttgart) sowie in der Celloklasse von Wolfgang Boettcher (Berlin), woselbst er sein Konzertexamen mit Auszeichnung abschloss.
Während des Studiums sammelte er Erfahrungen auf internationalen Festivals und Meisterkursen, u.a. bei André Navarra, Natalia Gutman, Boris Pergamenschikow, Arto Noras, Heinrich Schiff, Leonard Bernstein, dem Beaux Arts Trio, dem Melos-Quartett sowie dem Amadeus Quartett und wurde Preisträger des 10. Concorso Internationale di Musica da Camera in Trapani. Rundfunkaufnahmen, sowie eine umfangreiche kammermusikalische und solistische Tätigkeit folgten.
Hans-Christian Schwarz erarbeitete sich ein breites Repertoire, welches nahezu alle kammermusikalischen Sparten und Besetzungen umfasst. Mehrere Werke zeitgenössischer Komponisten wurden von ihm uraufgeführt und sind ihm gewidmet.
Neben seiner Tätigkeit als 1. Solocellist des Philharmonischen Orchesters der Hansestadt Lübeck, welche er seit 1994 ausübt, tritt er regelmäßig als Solist verschiedener Orchester auf.
Im Jahre 2004 wurde ihm der Furtwängler-Förderpreis vom Verein Orchesterfreunde-Konzertsaal der Hansestadt Lübeck verliehen.
Im besonderen Umfang setzt sich Hans-Christian Schwarz für den musikalisch-cellistischen Nachwuchs ein, u.a. als Dozent an der Musikhochschule Lübeck.


Thomas Günther
erhielt seine pianistische Ausbildung in Essen und Berlin. Weitere künstlerische Impulse verdankt er den Schnabel-Schülern Maria Curcio (London) und Konrad Wolff (New York). 1983 gastierte er erstmals im Rahmen der Berliner Festwochen mit Werken russischer Futuristen. Ein Jahr darauf debütierte er mit Beethovens 5. Klavierkonzert in der Berliner Philharmonie.
Seither ist er als Solist und Kammermusiker bei zahlreichen Festivals im In- und Ausland bis hin nach Südamerika und China aufgetreten. Gesamtaufführungen von Bachs „Wohltemperiertem Klavier“ oder Darbietungen von Klaviersonaten Schuberts auf einem Hammerflügel gehören dabei ebenso zu seinem Profil wie Werke russischer Futuristen, des Schönberg-Kreises oder Uraufführungen von John Cage, Dieter Schnebel oder Juan Allende-Blin.
Seit 2003 arbeitet Thomas Günther regelmäßig mit dem Label Cybele Records zusammen und veröffentlichte u.a. Super Audio CDs mit Werken von Allende-Blin, Bach, Kahn, Schubert, Schumann sowie – in Co-Produktion mit dem Deutschlandfunk – eine Reihe von vier SACDs mit Klavierwerken um den russischen Futurismus.
Thomas Günther ist Professor für Klavier an der Folkwang-Universität der Künste in Essen.


Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck
Das Philharmonische Orchester der Hansestadt Lübeck wurde 1897 durch den Verein der Musikfreunde Lübeck gegründet. Elf Jahre nach der Gründung übernahm das Orchester neben den Sinfoniekonzerten auch die Operndienste in dem im Jahr 1908 neu eröffneten Lübecker Theaterbau.
Eine Vielzahl namhafter Dirigenten arbeitete in der Hansestadt und formte die hohe Qualität des Klangkörpers, u.a. Hermann Abendroth (1905–1911), Wilhelm Furtwängler (1911–1915), Eugen Jochum (1928–29), Christoph von Dohnányi (1957–1963) oder Gerd Albrecht (1963–1966).
Von 2001 bis 2013 war Roman Brogli-Sacher Generalmusikdirektor in Lübeck. Seit Beginn der Spielzeit 2013/14 ist Ryusuke Numajiri sein Nachfolger.
Neben den Verpflichtungen im Musiktheater, einer Vielzahl von Sonderkonzerten und vier Kinderkonzerten gestaltet das Orchester neun Sinfoniekonzerte pro Saison, traditionell am Sonntagvormittag und am Montagabend. Programmeinführungen jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn und die musikalische Kinderbetreuung während der Sonntags­konzerte – in Kooperation mit der Musik- und Kunstschule Lübeck, dank der freundlichen Unterstützung der Orchesterfreunde Lübeck e. V. – runden das Konzerterlebnis ab.
Darüber hinaus spielen die Orchestermusiker regelmäßig Kammerkonzerte, in denen sie als Solisten ihre hohe Qualität unter Beweis stellen. Mit nachhaltigem Engagement bemüht sich das Philharmonische Orchester um das junge Publikum. Die Kinder-, Jugend- und Familienkonzerte im Großen Haus des Theater Lübeck bieten eine unterhaltsam-spielerische Annäherung an Orchestermusik. In vielfältigen konzertpädagogischen Aktivitäten finden die Musiker Kontakt zu Schülern unterschiedlichster Altersgruppen, schwerpunktmäßig gefördert durch die Philharmonische Gesellschaft/Lübecker Philharmoniker e. V.
In Zusammenarbeit mit dem Label Musicaphon entstand eine Vielzahl von Super Audio CD-Veröffentlichungen, die seit 2007 die hohe Klangqualität des Orchesters unter Roman Brogli-Sacher in Form von Live-Mitschnitten dokumentiert.
2011 erhielt das Orchester für seine DVD-Video-Einspielung von Richard Wagners Ring des Nibelungen unter Leitung von GMD Roman Brogli-Sacher den Preis der Deutschen Schallplattenkritik (Bestenliste), 2012 wurde sie zudem mit dem ECHO Klassik in der Kategorie Musik-DVD-Produktion des Jahres ausgezeichnet.


Roman Brogli-Sacher
Von 1986 bis 1997 war er am St. Galler Stadttheater zuerst als Posaunist, dann als Assistent des GMD und Operndirektor engagiert, sowie 1995–1997 zusätzlich als Assistent des GMD in Palermo. 1997 bis 2001 war Roman Brogli-Sacher 1. Kapellmeister und Stellvertretender Generalmusikdirektor in Halle.
Von 2001 bis 2013 war der 1966 in der Schweiz geborene Dirigent Roman Brogli-Sacher Generalmusikdirektor und seit der Saison 2007 zusätzlich Operndirektor am Theater Lübeck.
In dieser Zeit hat die Sparte Musiktheater des Theater Lübeck große Erfolge erzielt. Im Oktober 2012 wurde das Ensemble des Theater Lübeck für Wagners Der Ring des Nibelungen in der Kategorie Musik-DVD-Produktion des Jahres mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet.
Im November 2011 erhielt diese DVD-Edition bereits den Preis der Deutschen Schallplattenkritik (Bestenliste).
Zudem wurde das Musiktheater unter Roman Brogli-Sacher von acht Kritikern in der Fachzeitschrift opernwelt zum Opernhaus des Jahres nominiert. Mit diesen überregional beachteten Erfolgen hat sich das Theater Lübeck an die Spitze der norddeutschen Opern­häuser gespielt.
Ebenso entstand in dieser Zeit in Zusammenarbeit mit dem Label Musicaphon eine Reihe von 15 Super Audio CD-Aufnahmen verschiedenster Musikwerke, u.a. die fünf Symphonien von Arthur Honegger und die vier Sinfonien von Johannes Brahms. Aus dem Bereich Oper ist Der Ring des Nibelungen von Richard Wagner als DVD-Video und Cavalleria rusticana von Pietro Mascagni als CD erhältlich.
Neben seinem Engagement in Lübeck dirigiert Roman Brogli-Sacher weltweit Opern und Konzerte. Sein Opernrepertoire umfasst etwa 80 Opern. Er dirigierte an den Opern­häusern von Bern, Cagliari, Dublin, Halle, Hannover, Lausanne, Lübeck, Palermo, Shang­hai, St. Gallen, Stuttgart, Weimar sowie bei verschiedenen Open-Air-Veranstaltungen.
Mit über 60 verschiedenen Orchestern der Welt dirigierte er Konzerte, darunter der Bayerische Rundfunk, das Berliner Sinfonieorchester, die Wiener Sinfoniker, Hamburger Sinfoniker, die Sinfonieorchester Palermo, Verona, Arturo Toscanini Parma, Cagliari, Suisse Romande Genf, das Peking Sinfonie-Orchester, das Orchestra São Paulo, Bukarest und viele mehr.

FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 24bit 96kHz Stereo
DSD 1bit 2.8224MHz Stereo
FLAC 24bit 96kHz 5.1 Surround
DSD 1bit 2.8224MHz 5.1 Surround

Datenträger (CD, SACD, USB-Stick oder DVD)

Medium Information Preis
SACD Schönberg. Monn. Cellokonzerte (Hybrid-SACD Stereo+5.1ch Surround Sound)
EAN/UPC-Barcode: 809548012823
19,90 €
USB-STICK Schönberg. Monn. Cellokonzerte (USB-Stick)
15,90 €

Hörproben und Track-Downloads

FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
MP3 & FLAC Tracktitel Spielzeit Preis
Play FLAC
1) Kammersymphonie Nr. 1 E-Dur op. 9 für 15 Soloinstrumente (1906)
Komponist: Arnold Schönberg (1874-1951)
Interpret(en): Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck, Roman Brogli-Sacher
20:58
5,99 €
Play FLAC
2) Concerto per Violoncello o Cembalo g-Moll (1746) - Allegro
Komponist: Matthias Georg Monn (1717-1750)
Interpret(en): Hans-Christian Schwarz, Thomas Günther, Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck, Roman Brogli-Sacher
10:58
2,99 €
Play FLAC
3) Concerto per Violoncello o Cembalo g-Moll (1746) - Adagio
Komponist: Matthias Georg Monn (1717-1750)
Interpret(en): Hans-Christian Schwarz, Thomas Günther, Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck, Roman Brogli-Sacher
6:24
1,99 €
Play FLAC
4) Concerto per Violoncello o Cembalo g-Moll (1746) - Allegro non tanto
Komponist: Matthias Georg Monn (1717-1750)
Interpret(en): Hans-Christian Schwarz, Thomas Günther, Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck, Roman Brogli-Sacher
9:16
2,99 €
Play FLAC
5) Konzert für Violoncello und Orchester D-Dur (1932/33) - Allegro moderato
Komponist: Arnold Schönberg (1874-1951)
Interpret(en): Hans-Christian Schwarz, Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck, Roman Brogli-Sacher
7:08
1,99 €
Play FLAC
6) Konzert für Violoncello und Orchester D-Dur (1932/33) - Andante, alla marcia
Komponist: Arnold Schönberg (1874-1951)
Interpret(en): Hans-Christian Schwarz, Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck, Roman Brogli-Sacher
5:51
0,99 €
Play FLAC
7) Konzert für Violoncello und Orchester D-Dur (1932/33) - Tempo di Minuetto
Komponist: Arnold Schönberg (1874-1951)
Interpret(en): Hans-Christian Schwarz, Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck, Roman Brogli-Sacher
6:16
1,99 €
Gesamtspielzeit  66:51  
Schönberg. Monn. Cellokonzerte [Cybele SACD 761301 - Komplettes Album, FLAC 16bit 44.1kHz Stereo] (293.06MB)
15,90 €

Komplettes Album herunterladen (Download) - mit PDF-Booklet (52 Seiten)

FLAC 16bit 44.1kHz Stereo (293.06MB)
15,90 €

FLAC 24bit 96kHz Stereo (1,205.60MB)
17,90 €

DSD 1bit 2.8224MHz Stereo (2,703.13MB)
18,90 €

FLAC 24bit 96kHz 5.1 Surround (3,317.31MB)
20,90 €

DSD 1bit 2.8224MHz 5.1 Surround (8,109.35MB)
22,90 €