Künstlerprofile

Pierre Boulez und das Klavier

Dimitri Vassilakis, Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann

Erschienen: 2012

Katalog-Nummer: Cybele Records 3SACD KiG004

3 Hybrid-SACDs Stereo+5.1/5.0ch Surround Sound USB-Stick
5CH 6CH

Kurzbeschreibung

Pierre Boulez und das Klavier ist Vol. 4 der Cybele-Dokureihe „Künstler im Gespräch“, die 2011 mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet wurde. Erstmals wird hier das gesamte Klavierwerk von Boulez eingespielt. Ergänzend hierzu führte Mirjam Wiesemann Gespräche mit Pierre Boulez und Dimitri Vassilakis.

Beschreibung

Pierre Boulez und das Klavier (Edition Künstler im Gespräch Vol. 4) - Beruf und Privatleben
Die Erfindung des Unbekannten. Viele Worte vergisst man. Ein Geheimnis vergisst man nie.
(Pierre Boulez)


Im Rahmen der Cybele-Dokureihe „Künstler im Gespräch“, die 2011 mit dem Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie „Beste verlegerische Leistung“ ausgezeichnet wurde, erscheint nun eine weitere spannende Veröffentlichung: Pierre Boulez und das Klavier.
Erstmals wird hier das gesamte Klavierwerk von Pierre Boulez auf künstlerisch und klanglich höchstem Niveau in purem DSD Surround Sound eingespielt inkl. der bislang noch nie auf Tonträger erschienenen, erweiterten Fassung von „Incises“ (1994/2001).


Mirjam Wiesemann führte ergänzend zur Musik ein ausführliches Gespräch mit Pierre Boulez in seinem Büro im IRCAM in Paris, unter anderem über die Freiheit des Ausdrucks in der seriellen Musik, Frank Zappa, John Cage, Kontrolle und Zufall, das Theater, seine Arbeit als Komponist und Dirigent, über Neugierde und Talent, seine Kindheit, über das in-sich-gehen im Alter und die Rebellion in der Jugend.


Dimitri Vassilakis, einer der wenigen Pianisten von Weltrang, die den höchst virtuosen und diffizilen Klavierwerken von Pierre Boulez gewachsen sind, und der zudem seit über 20 Jahren in dessen Ensemble InterContemporain mitwirkt, ist nicht nur der ideale Interpret dieser Veröffentlichung, er konnte ebenfalls für ein sehr persönliches Gespräch mit Mirjam Wiesemann gewonnen werden.
Sie sprachen miteinander über seine Kindheit in Griechenland, seine große Liebe zum Klavier, seine erste Begegnung mit der neuen Musik, über unvergessliche Momente in der Zusammenarbeit mit Pierre Boulez und weitere interessante Themen.

Details

Edition Künstler im Gespräch Vol. 4 - Beruf und Privatleben


Die Erfindung des Unbekannten. Viele Worte vergisst man. Ein Geheimnis vergisst man nie. (Pierre Boulez)


SACD 1, Track 1–29; SACD 2, Track 1–2: Dimitri Vassilakis (Steinway D Flügel)
SACD 2, Track 3–39: Mirjam Wiesemann, Pierre Boulez (Sprecher)
SACD 3, Track 1–31: Mirjam Wiesemann, Dimitri Vassilakis (Sprecher)

Recording Producer: Ingo Schmidt-Lucas


Gesamtspielzeiten: 63:11 (SACD 1) / 60:43 (SACD 2) / 54:03 (SACD 3)


ISBN: 978-3-937794-11-2


Begleitheft-Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch (96 Seiten Umfang mit Digipak)


Eine Co-Produktion mit Deutschlandfunk

Biografien

Pierre Boulez
wurde am 26. März 1925 in Montbrison (Loire) geboren. Nach dem Besuch der Klasse für Mathématiques spéciales in Lyon wandte er sich ab 1942 endgültig der Musik zu und ließ sich in Paris nieder, wo er am Conservatoire in Olivier Messiaens Klasse für Harmonielehre eintrat. Es folgten private Kontrapunktstudien bei Andrée Vaurabourg-Honegger, der Analyse bei Olivier Messiaen und der Zwölftontechnik bei René Leibowitz.
1946 wurde Pierre Boulez zum Leiter der Bühnenmusik bei der Compagnie Renaud-Barrault ernannt; im selben Jahr entstanden Sonatine für Flöte und Klavier, Première Sonate für Klavier und die erste Version von Le Visage nuptial für Sopran und Kammerensemble auf Gedichten von René Char.
Von da an zeichnete sich endgültig eine Karriere als Komponist ab, wie es auch die zahlreichen Werke der folgenden Jahrzehnte bestätigten. Ganz besonders zu erwähnen sind Deuxième Sonate für Klavier (1946-48), Structures I für zwei Klaviere (1951-52), Le Marteau sans Maître (1953-55), Structures II für zwei Klaviere (1956/61), Pli selon pli (1957-62) sowie Éclat / Multiples (1965-70) und Rituel in memoriam Bruno Maderna (1974-75).
Seit 1953 werden Boulez’ Kompositionen bei der Universal Edition in Wien verlegt. 1954 wurde eine Reihe von vier Kammermusikkonzerten im Petit Théâtre Marigny initiiert, die ein Jahr später den Namen Les Concerts du Domaine musical erhielt. 1959 ließ sich Boulez in Baden-Baden nieder. Nach einer Professur in Basel (1960-63) und einer Gastprofessur an der Harvard University (1963) folgte er der Einladung Wieland Wagners und dirigierte 1966 bis 1970 Parsifal in Bayreuth, dazu auch Tristan und Isolde in Japan (1967). 1967 begann seine Zusammenarbeit mit dem Cleveland Orchestra. Im selben Jahr übergab er die Leitung des Domaine Musical an Gilbert Amy. Nach seinem ersten Gastdirigat bei den New Yorker Philharmonikern im Jahre 1969 trat Pierre Boulez 1971 die Nachfolge Leonard Bernsteins als Musikdirektor des Orchesters an. Ebenfalls 1971 wurde er für vier Jahre zum Chefdirigenten des BBC Symphony Orchestra in London ernannt. Das Jahr 1976 führte Pierre Boulez erneut nach Bayreuth: Wolfgang Wagner lud ihn ein, zur 100. Wiederkehr des Uraufführungsjahres die Ring-Tetralogie in der Inszenierung von Patrice Chéreau zu dirigieren. Die Frage der Vergänglichkeit musikalischer Werke beschäftigte Pierre Boulez sowohl als Komponisten und Analytiker als auch als Dirigenten und Pädagogen. Daher rief er Institutionen ins Leben, die sich der langfristigen Lösung zweier Hauptprobleme der zeitgenössischen Musik widmen: einerseits der notwendigen technischen Voraussetzungen für musikalische Erneuerungen, andererseits der Verbreitung von Musik und der Entwicklung des Verhältnisses von Publikum und Musik. Auf Einladung von Präsident Georges Pompidou gründete und leitete Pierre Boulez das IRCAM (Institut de Recherche et Coordination Acoustique/Musique), das im Herbst 1977 seine Pforten öffnete. Am 14. Januar 1976 wurde die Gründung des Ensemble InterContemporain bekanntgegeben und Pierre Boulez zu dessen Präsidenten ernannt; ebenfalls in diese Zeit fiel die Ernennung zum Professor am Collège de France.
Zu den Hauptwerken, die im Laufe der Jahre am IRCAM entstanden, gehören Répons (1980-86) für sechs Solisten, Ensemble und Computer, Dialogue de l’ombre double (1985) für Klarinette, Tonband und Raumklangdispositiv, ...explosante-fixe... für Flöte, Ensemble und Computer (1991-93) und Anthèmes 2 für Violine und Live-Elektronik (1997). Seit 1986 sind sämtliche Manuskripte von Pierre Boulez als Nachlass zu Lebzeiten in der Paul Sacher Stiftung in Basel zugänglich.
Pierre Boulez ist Autor zahlreicher Bücher und Essays über Musik. Darüber hinaus beteiligte er sich auch an anderen bedeutenden Projekten, die sich die Verbreitung von Musik zu ihrer Aufgabe gemacht haben: Die Opéra Bastille sowie die Gründung der Cité de la musique seien als zwei wichtige Beispiele genannt. Seit 1992 verbindet ihn ein Exklusivvertrag mit der Plattenfirma Deutsche Grammophon, mit der er zahlreiche Werke eingespielt hat. Zur selben Zeit legte Pierre Boulez seine Funktion als Direktor des IRCAM nieder und wurde zum Ehrendirektor des Institutes ernannt. Er widmet sich seither ausschließlich der Komposition (u.a. Sur Incises (1996/98), Dérive 2 (1988/1993/2006) und seiner Dirigiertätigkeit, die ihn zu berühmten Festspielen und an die Spitze der besten Orchester der Welt führt. 2010 gründete er die Stiftung Pierre Boulez in Basel, die der weltweiten Förderung von zeitgenössischer Musik dienen soll; sie hat insbesondere zum Ziel, die Komposition neuer Werke und deren Uraufführung unter anderem an der Lucerne Festival Academy zu ermöglichen, wo Pierre Boulez seit 2004 auch die Dirigierkurse leitet.
Boulez’ Arbeit wurde u.a. mit insgesamt 26 Grammy Awards, dem Ernst von Siemens Musikpreis (1979), dem Praemium Imperiale der Japan Art Association (1989), dem Gramophone Award (Künstler des Jahres, 1995), dem Swedish Polar Prize (1995), dem Berliner Kunstpreis (1996), dem Glenn-Gould-Preis (2002), dem Deutsch-Französischen Kulturpreis (2008) und dem Kyoto-Preis (2009) ausgezeichnet.


Dimitri Vassilakis
wurde 1967 in Athen geboren und studierte dort zunächst Musik. Seine Studien setzte er am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris fort, an dem er sein Studium mit Auszeichnung (Klavier bei Gérard Frémy, Kammermusik und Begleitung) abschloss.
Er erhielt wichtige Impulse von Monique Deschaussées und György Sebök und ist seit 1992 Solist des Ensemble InterContemporain.
Incises von Pierre Boulez, mit dem er zusammenarbeitete, wurde von Dimitri Vassilakis uraufgeführt und Bestandteil der beim Label Deutsche Grammophon erschienenen Aufnahme von Boulez’s Répons und Sur Incises.
Dimitri Vassilakis arbeitete mit Komponisten wie Luciano Berio, György Kurtág, Karlheinz Stockhausen und Iannis Xenakis zusammen. Im Jahr 2004 wurde seine Aufnahme Le Scorpion des Komponisten Martin Matalon mit dem Ensemble Les Percussions de Strasbourg mit dem Académie Charles-Cros Grand Prix in der Kategorie „Best Contemporary Music Recording“ ausgezeichnet.
Er hat an vielen Festivals teilgenommen, u.a. A Tempo Festival in Caracas, Aldeburgh Festival, Edinburgh Festival, Isang Yun Festival in South Korea, BBC Proms in London, Lucerne Festival, Maggio Musicale Fiorentino, Ottawa Chamber Music Festival, Salzburger Festspiele (Schumann-Liederabend mit dem Bariton Gérard Souzay) und Warschauer Herbst.
Dimitri Vassilakis trat u.a. in der Alice Tully Hall in New York, im Auditorio Nacional de Música in Madrid, in der Berliner Philharmonie (unter der Leitung von Sir Simon Rattle), in der Carnegie Hall in New York, im Concertgebouw Amsterdam, in der Fundação Gulbenkian in Lissabon, im antiken Odeon des Herodes Atticus in Athen, in der Royal Festival Hall in London, im Salle Pleyel in Paris, im Teatro Colón in Buenos Aires, im Teatro Municipal in Rio de Janeiro sowie als Solist u.a. mit dem Orchester der Oper Tirana, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Orchestre National de Lille und dem Orquesta Filarmónica Buenos Aires auf.
Sein Repertoire umfasst Werke von Bach bis hin zu neuen zeitgenössischen Komponisten wie z.B. das gesamte Klavierwerk von Pierre Boulez oder Iannis Xenakis. Kürzlich nahm er die Goldberg Variationen und das Wohltemperierte Klavier von J. S. Bach für das Label Quantum sowie eine Sammlung von Etüden von Fabiàn Panisello und György Ligeti für das Label Neos auf.


Mirjam Wiesemann
kam als Tochter eines komponierenden Pianisten und einer schreibenden Malerin in Düsseldorf zur Welt. Nach dem Abitur absolvierte sie die Schauspielschule und spielte neben ihrer Ausbildung vorrangig in Uraufführungen zeitgenössischer Autoren mit.


Sie veröffentlichte eigene Texte in Literaturzeitschriften und im Rahmen des Literaturbüros NRW, veranstaltete Lesungen, konzentrierte sich aber ab Anfang der 1990er Jahre hauptsächlich auf die Schauspielerei. Neben Theaterengagements wirkte sie in Film- und Fernsehproduktionen mit, unter anderem in Helge Schneiders Texas – Doc Snyder hält die Welt in Atem, in  Auf Achse, Lindenstraße, TV-Kaiser, Die Harald Schmidt-Show, Die Partner sowie Drunter und Drüber.


Während ihrer Schauspielzeit schrieb Mirjam Wiesemann als Co-Autorin an Drehbüchern mit. Zudem war und ist sie als Initiatorin und Interpretin für Literaturlesungen und Hörbücher aktiv.


2004 gründete sie gemeinsam mit Vera Forester und Ingo Schmidt-Lucas die inzwischen vielfach preisgekrönte Hörbuchreihe Wort&Musik von Cybele Records, deren künstlerische Leiterin sie ist.
Das Hörbuch Vom Mädchen das nicht schlafen wollte von Martin Baltscheit wurde 2007 für den Deutschen Hörbuchpreis nominiert, das Hörbuch Arnold Schönberg: Die Prinzessin mit dem Deutschen Musikpreis ECHO Klassik 2009 und dem Medienpreis LEOPOLD 2009/10 („Gute Musik für Kinder“) ausgezeichnet.


2010 erschien ihr Hörbuch Auf Flügeln in die Tiefe – Geschichten vom Aufwachsen mit eigenen Erzählungen innerhalb der Jugendreihe von Cybele Records. Im Februar 2011 wurde es zum Hörbuch des Monats von der Fachzeitschrift HörBücher gewählt. 2009 gründete Mirjam Wiesemann mit Ehemann Ingo Schmidt-Lucas die Edition Künstler im Gespräch, die sie dramaturgisch und als Interviewpartnerin der Künstler mit gestaltet.


2010 wurde das innerhalb dieser Edition erschienene Doku-Hörbuch Karl Amadeus Hartmann und das Streichquartett für den Deutschen Hörbuchpreis nominiert. 2011 wurde die gesamte Edition Künstler im Gespräch in der Kategorie Beste verlegerische Leistung mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet.


2014 erschien ihr erster Kunstband Weht ein Stadtspaziergang durch den Traum, ein spannendes Wahrnehmungsexperiment in Wort und Bild mit Schaufensterspiegelungen von Barcelona über Los Angeles bis Zürich und Menschen zwischen 7 und 80 Jahren.

Auszeichnungen

FLAC 16bit 44.1kHz Stereo (SACD 1-3)
Pierre Boulez und das Klavier
FLAC 24bit 96kHz Stereo (SACD 1-3)
USB-Stick 3SACD
DSD 1bit 2.8224MHz Stereo (SACD 1-3)
FLAC 24bit 96kHz 5.1 Surround (SACD 1/2)
FLAC 24bit 96kHz 5.0 Surround
DSD 1bit 2.8224MHz 5.1 Surround (SACD 1/2)
DSD 1bit 2.8224MHz 5.0 Surround (SACD 3)

Datenträger (CD, SACD, USB-Stick oder DVD)

Medium Information Preis
3SACD Pierre Boulez und das Klavier (3 Hybrid-SACDs Stereo+5.1/5.0ch Surround Sound)
EAN/UPC-Barcode: 809548014025
25,90 €
USB-STICK Pierre Boulez und das Klavier (USB-Stick)
19,90 €

Hörproben und Track-Downloads

FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
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MP3 & FLAC Tracktitel Spielzeit Preis
SACD1
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1) Douze Notations (1945) - 1. Fantasque, Modéré
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
0:43
0,69 €
2) Douze Notations (1945) - 2. Très vif
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
0:20
0,69 €
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3) Douze Notations (1945) - 3. Assez lent
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
0:51
0,69 €
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4) Douze Notations (1945) - 4. Rythmique
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
0:37
0,69 €
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5) Douze Notations (1945) - 5. Doux et improvisé
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
0:39
0,69 €
6) Douze Notations (1945) - 6. Rapide
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
0:26
0,69 €
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7) Douze Notations (1945) - 7. Hiératique
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
1:03
0,69 €
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8) Douze Notations (1945) - 8. Modéré jusqu´à très vif
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
0:56
0,69 €
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9) Douze Notations (1945) - 9. Lointain, Calme
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
1:31
0,99 €
10) Douze Notations (1945) - 10. Mécanique et très sec
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
0:25
0,69 €
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11) Douze Notations (1945) - 11. Scintillant
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
0:34
0,69 €
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12) Douze Notations (1945) - 12. Lent, Puissant et âpre
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
1:26
0,69 €
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13) Première Sonate (1946) - I. Lent
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
4:22
1,99 €
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14) Première Sonate (1946) - II. Assez large, Rapide
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
4:06
1,99 €
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15) Deuxième Sonate (1948) - I. Extrêmement rapide
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
5:24
1,99 €
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16) Deuxième Sonate (1948) - II. Lent
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
10:39
3,99 €
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17) Deuxième Sonate (1948) - III. Modéré, presque vif
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
2:12
0,99 €
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18) Deuxième Sonate (1948) - IV. Très librement, avec de brusques oppositions de mouvement et de nuances
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
9:48
3,99 €
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19) Troisième Sonate (1955-1957/1963) - Formant 1: Sigle (Fragment von Antiphonie)
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
0:49
0,69 €
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20) Troisième Sonate (1955-1957/1963) - Formant 2: Trope, Commentaire
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
1:26
0,69 €
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21) Troisième Sonate (1955-1957/1963) - Formant 2: Trope, Glose
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
1:32
0,99 €
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22) Troisième Sonate (1955-1957/1963) - Formant 2: Trope, Texte
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
1:02
0,69 €
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23) Troisième Sonate (1955-1957/1963) - Formant 2: Trope, Parenthèse
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
1:43
0,99 €
24) Troisième Sonate (1955-1957/1963) - Formant 3: Constellation, Points I
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
0:25
0,69 €
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25) Troisième Sonate (1955-1957/1963) - Formant 3: Constellation, Blocs I
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
3:13
1,99 €
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26) Troisième Sonate (1955-1957/1963) - Formant 3: Constellation, Points II
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
1:45
0,99 €
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27) Troisième Sonate (1955-1957/1963) - Formant 3: Constellation, Blocs II
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
2:58
0,99 €
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28) Troisième Sonate (1955-1957/1963) - Formant 3: Constellation, Points III
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
1:33
0,99 €
29) Troisième Sonate (1955-1957/1963) - Formant 3: Constellation, Mélange
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
0:27
0,69 €
SACD2
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1) Incises (1994/2001, erweiterte Fassung von 2001)
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
10:57
3,99 €
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2) Une page d'éphéméride (2005)
Komponist: Pierre Boulez (1925-2016)
Interpret(en): Dimitri Vassilakis
4:25
1,99 €
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3) Un univers sonore différent - Über das IRCAM
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
7:27
2,99 €
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4) Komponieren: Immer noch eine Männerdomäne?
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
0:40
0,69 €
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5) Komponieren: 'Die Erfindung des Unbekannten'
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
1:54
0,99 €
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6) Lieblingsinstrumente
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
0:43
0,69 €
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7) Alltagsgeräusche sind und bleiben Geräusche
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
1:15
0,69 €
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8) Die Freiheit des Ausdrucks in der seriellen Musik
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
2:11
0,99 €
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9) Boulez und sein Humor: Der leidenschaftliche Provokateur
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
1:22
0,69 €
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10) Der Dirigent Boulez - der Komponist Boulez
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
1:18
0,69 €
Play FLAC
11) Die Zusammenarbeit mit Frank Zappa
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
1:35
0,99 €
Play FLAC
12) Wenn man 30 ist hat man heftige Reaktionen
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
1:27
0,69 €
Play FLAC
13) Kontrolle und Zufall - Pierre Boulez und John Cage
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
1:43
0,99 €
Play FLAC
14) Am meisten schätze ich die Begabung
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
0:41
0,69 €
15) Man ist mehr und mehr isoliert
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
0:23
0,69 €
Play FLAC
16) René Char - eine isolierte Arbeit
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
0:43
0,69 €
Play FLAC
17) Antonin Artaud - das allumfassende Schauspiel
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
1:09
0,69 €
Play FLAC
18) Jean-Louis Barrault, Antonin Artaud und das magische Theater
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
0:59
0,69 €
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19) Die musikalischen Schwingungen, die auf die Erde wirken
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
1:43
0,99 €
Play FLAC
20) Manchmal rebelliert man gegen das Universum
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
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21) Ich habe meine Balance behalten
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
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22) Im Alter geht man weiter und tiefer in sich selbst
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
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23) Frühe Klavierskizzen: Studieren aber nicht aufführen
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
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24) Ich bin nur für Musik begabt
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
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25) Das Klavier und die eigene Musik
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
2:05
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26) Die Familie war musikalisch nicht begabt
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
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27) Musikstudium statt École polytechnique
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
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28) Die Zeit während des Krieges
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
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29) Jesuitenschule und Chor
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
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30) Uninteressante Professoren am Conservatoire
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
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31) Olivier Messiaen: Er war erfinderisch
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
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32) Boulez' Arbeit am Collège de France
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
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33) Ich möchte nichts vermitteln, jeder muss sich selbst finden
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
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34) Man braucht Neugierde, um neue Musik zu entdecken
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
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35) Hermetische Musik, hermetisches Privatleben
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
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36) Zitate: Sätze die ich nie gesagt habe
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
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37) Ich will neue Talente sehen
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
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38) Lob und Kritik
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
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39) Vielleicht komme ich zurück zum Klavier
Interpret(en): Pierre Boulez, Mirjam Wiesemann
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1) Berufung zum Pianisten
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
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2) Liebe auf den ersten Blick
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
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3) Das Klavier ist so reich...
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
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4) Musik in der Familie
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5) Griechische Kultur und künstlerisches Erbe
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
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6) Als Teenager in Chopin verliebt
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7) Selbstzweifel und künstlerische Weiterentwicklung
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
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8) Jeder Künstler träumt von Paris...
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9) Erste Begegnungen mit der neuen Musik: Messiaen
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
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10) Erste Begegnungen mit der neuen Musik: Boulez
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
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11) Mein erstes Konzert unter der Leitung von Boulez
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12) Probespiel bei dem Ensemble InterContemporain
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
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13) Grenzüberschreitung und Neugierde
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
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14) Incises - Ein Schöpfer hat niemals Pause
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
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15) Ein Mensch muss wie ein Pfeil sein...
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
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16) Das Publikum der Neuen Musik - früher und heute
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
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17) Komponisten nach dem 2.Weltkrieg und heute
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
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18) Das Besondere an Boulez´Werk
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
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19) Boulez als Dirigent des Ensemble InterContemporain
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20) Boulez' Klavierwerke
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21) Auswendigspielen
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3:32
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22) Die zweite Sonate: Nur für wenige Pianisten spielbar
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23) Das Gehör muss ausgebildet werden!
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24) Harmonie und Dissonanz: Ich liebe beides.
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
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25) Dimitri als Interpret: Ich sehe mich wie einen Schauspieler...
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
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26) Über das Glück, mit dem Original arbeiten zu können.
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
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27) Ich finde es schön, wenn ein Künstler nicht alles verrät...
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
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28) Akzeptiert ein Komponist Einschränkungen?
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
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29) Zukunft der neuen Musik - eine neue Sprache finden...
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
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30) Das Klavierspiel - mein hauptsächlicher Lebensgrund...
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
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31) Eigenschaften eines großen Künstlers
Interpret(en): Dimitri Vassilakis, Mirjam Wiesemann
0:31
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Gesamtspielzeit  177:00  
Pierre Boulez und das Klavier [Cybele Records 3SACD KiG004 - Komplettes Album, FLAC 16bit 44.1kHz Stereo (SACD 1-3)] (595.79MB)
19,90 €