Künstlerprofil
Mirjam Wiesemann

Autorin, Sprecherin und Schauspielerin

Karl Amadeus Hartmann und das Streichquartett

Doelenkwartet, Elisabeth Hartmann, Ulrich Dibelius, Karl Amadeus Hartmann, Mirjam Wiesemann, Richard P. Hartmann

Erschienen: 2009

Katalog-Nummer: Cybele 3SACD KiG 001

3 Hybrid-SACDs Stereo+5.0ch Surround Sound USB-Stick
5CH

Kurzbeschreibung

Debüt der Edition „Künstler im Gespräch“: Das Doelenkwartet spielt, Hartmann spricht über sich selbst, Ulrich Dibelius mit Hartmanns Frau, Mirjam Wiesemann mit Hartmanns Sohn. Ausgezeichnet mit dem Echo Klassik 2010.

Beschreibung

Ein Mensch, besonders ein Künstler, darf nicht in den grauen Alltag hineinleben, ohne gesprochen zu haben. (Karl Amadeus Hartmann)

Im Idealfall spricht das Werk eines Künstlers für sich selbst. Allerdings fühlt der eigenwillige, innovative Kunstschaffende sich und seine Arbeit nicht selten unverstanden beziehungsweise missverstanden. Oft besteht die misstrauische Befangenheit dem Neuen und Fremden gegenüber weit über den Tod des Künstlers hinaus.
Es bedarf also offensichtlich einer Verständnisbrücke, die dem Kunst- und Kulturinteressierten den Zugang zum Werk erleichtert, wenn nicht überhaupt erst ermöglicht. So sperrig, unwegsam und unergründlich das kreative Gelände des künstlerischen Bauherrn auch auf den ersten Blick erscheinen möge, gibt es doch Wege, die hindurchführen und Eindrücke, welche die Sichtweise verändern und das Wesentliche erkennen lassen. Ab diesem Augenblick wird die Erkundung des Fremden zu einem Abenteuer, auf das man sich gern einlässt.
Die Brücke, die wir mit unserer Edition Künstler im Gespräch bauen möchten, ist der Zugang zum Menschen hinter dem Kunstwerk, im Spannungsfeld zu seinen Lebensumständen, der politischen Situation, seiner Familie, seiner körperlichen und geistig-seelischen Verfassung und der Zeit, in der er lebt bzw. lebte.
Wie viel wohler ist vielen Hörern, Sehern und Lesern von Musik, Kunst und Literatur, wenn sie erfahren, dass sich hinter einem außergewöhnlichen, vielleicht beunruhigenden Werk ein Mensch verbirgt, der greifbar, verletzbar, fühlbar ist, der einen Alltag hat, vielleicht eine Frau, manchmal Kinder, ganz sicher Eltern, und eine Kindheit; der mit Sorgen zu kämpfen hat – ebenso wie wir – der zweifelt, hofft, liebt und stirbt.
Diese gemeinsame Schnittmenge des Menschseins verbindet uns mit dem Künstler, ist eine Brücke zu seinem Werk, und kann zu dessen Verständnis wesentlich beitragen, indem es uns durch die Schleuse des Vertrauten zum Unvertrauten führt.
Jeder hört anders, erlebt das Gehörte auf seine einzigartige Weise, aber das Wesentliche ist, dass er es hört, dass er sich intensiv mit ihm beschäftigt und sich, neugierig geworden, auf Entdeckungsreise begibt, um – in unserem Falle – die neue Musik und ihre Schöpfer sehr persönlich kennen zu lernen.


Karl Amadeus Hartmann (1905-1963)


Es war mir frühzeitig klar, dass zu gegenseitiger Verständigung Bilder und Musik so notwendig sind wie Worte und Gestik. (Karl Amadeus Hartmann)


Den Auftakt unserer Edition Künstler im Gespräch bildet Karl Amadeus Hartmann, dessen Leben und Werk geprägt sind von Aufrichtigkeit, Mut, Konsequenz und Intensität. Der jugendliche Karl Amadeus, dessen Vater junge Menschen immer anfeuerte, sich umzuschauen und den künstlerischen Aufbruch der Zeit wahrzunehmen (frei nach K.A.H.), stürzte sich in den 1920er Jahren in die Abenteuer des geistigen Umbruchs, um zu Beginn des zweiten Weltkriegs schnell zu erkennen, ...dass es notwendig werde, ein Bekenntnis abzulegen...als Gegenaktion, denn ich sagte mir, dass die Freiheit siegen wird, auch dann, wenn wir vernichtet würden.
Der Zerstörung dessen, was ihm von Bedeutung war, wusste er allerdings entgegenzuwirken: Seine kompositorischen Manuskripte vergrub er zu Kriegszeiten tief unter der Erde, seinen Sohn Richard brachte er bei den Großeltern unter, um ihn sicher aufgehoben zu wissen, und er selbst begab sich seit Beginn der Naziherrschaft in die innere Emigration, zog sich in sich selbst und seinen Arbeitskeller zurück, wo er in jener Zeit u.a. sein erstes Streichquartett, seine erste Sinfonie und auch die sinfonische Dichtung Miserae schrieb, die er mit folgender Widmung versah: Meinen Freunden, die hundertfach sterben mussten, die für die Ewigkeit schlafen – wir vergessen euch nicht (Dachau 1933-34).
Dies war seine Art zu sprechen in jener Zeit, in der das Andersartige mehr als in jeder anderen Zeit verfolgt und vernichtet wurde.
Hartmann war eine Ausnahmeerscheinung. Er folgte einzig seinem ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit, Menschlichkeit und künstlerische Wahrhaftigkeit, frei nach Oscar Wildes Devise: Wer nicht auf seine Weise denkt, denkt überhaupt nicht.
Zeitlebens ließ er sich nicht auf eine Ideologie reduzieren, nicht einordnen in ein gesellschaftliches System. Er ließ sich nie davon abhalten, ausschließlich der inneren Notwendigkeit zu folgen, die unabhängig war von der Aussicht auf Erfolg und Anerkennung. In seiner Musik wollte er ein Stück absoluten Lebens darstellen, Wahrheit, die Freude bereitet und mit Trauer verbunden ist.
Er war ein großherziger, weltgewandter und toleranter Mensch und Musiker, dem es immer um die Inhalte ging, der Künste und Künstler miteinander verbinden, dem Publikum nahe bringen wollte, was ihm u.a. mit der bis heute bestehenden Musica Viva-Konzertreihe hervorragend gelang.
Im Laufe unserer Arbeit an diesem Projekt wuchs unser Interesse am Menschen Karl Amadeus Hartmann. Wir begaben uns auf Spurensuche und entdeckten größtenteils unveröffentlichte Tondokumente, die den unbestechlichen und außergewöhnlichen Künstler Karl Amadeus Hartmann aus den verschiedensten Perspektiven beleuchten und so ein vielfarbiges, tiefendimensionales Bild des „Whitest of all German musicians“ entstehen lassen.
Auf Anregung von Otto Tomek vom SWR sprach Karl Amadeus Hartmann um 1962, kurz vor seinem Tod, in einer recht gut erhaltenen Tonaufnahme über sich selbst, über Kunst, Politik, Musik, über seine Werke und seine Kollegen. Diese Aufnahme, die aus dem Privatbesitz von Dr. Richard Hartmann/Karl-Amadeus-Hartmann-Gesellschaft e.V. stammt, veröffentlichen wir innerhalb dieser Produktion erstmalig restauriert und ungekürzt auf Tonträger.
1994 führte Ulrich Dibelius, Musikhistoriker, Schriftsteller und Freund der Familie Hartmann im Laufe von sechs Wochen ein insgesamt ca. achtstündiges Gespräch mit K. A. Hartmanns Frau, Elisabeth Hartmann (18. Februar 1913-2. August 2003), von dem er einen privaten Mitschnitt erstellte. Aus diesem Gespräch haben wir eine repräsentative Auswahl zusammengestellt.
Im Laufe unserer Recherchen lernten wir im Sommer 2009 den einzigen Sohn Karl Amadeus Hartmanns kennen: Dr. Richard P. Hartmann, geboren am 12. Juni 1935. Er erklärte sich bereit, ein persönliches Gespräch in seiner Münchner Wohnung mit uns zu führen und beschrieb das Leben an der Seite seines Vaters aus ganz persönlicher Sicht, die unsere Veröffentlichung um reichhaltige Einsichten erweitert. Auf diese Weise ist Volume I unserer Edition Künstler im Gespräch entstanden. (Mirjam Wiesemann)

Details

Edition Künstler im Gespräch Vol. 1 - Beruf und Privatleben


Ein Mensch, besonders ein Künstler, darf nicht in den grauen Alltag hineinleben, ohne gesprochen zu haben. (Karl Amadeus Hartmann)


SACD 1, Track 1-6, SACD 2 Track 1–9: DoelenKwartet: Frank de Groot (1. Violine) - Maartje Kraan (2. Violine) - Karin Dolman (Viola) - Hans Woudenberg (Violoncello)
SACD 1, Track 7-19: Elisabeth Hartmann, Ulrich Dibelius (Sprecher)
SACD 2, Track 1: Wilbert Grootenboer (Schlagzeug)
SACD 2, Track 2–9: Arjan Woudenberg (Klarinette) - Sinfonia Rotterdam - Conrad van Alphen (Dirigent)
SACD 2, Track 10-14: Karl Amadeus Hartmann (Sprecher)
SACD 3, Track 1-16: Dr. Richard P. Hartmann, Mirjam Wiesemann (Sprecher)


Recording Producer: Ingo Schmidt-Lucas


Gesamtspielzeiten: 68:52 (SACD 1) / 73:46 (SACD 2) / 41:36 (SACD 3)


ISBN: 978-3-937794-06-8


Begleitheft-Sprachen: Deutsch, Englisch (78 Seiten Umfang mit Digipak)

Biografien

Karl Amadeus Hartmann
wurde am 2. August 1905 in München geboren und ist dort am 5. Dezember 1963 gestorben. Er erhielt in der Jugend intensive musikalische Eindrücke durch das Musikleben seiner Vaterstadt, der er zeit seines Lebens verbunden blieb. 1924 begann er ein Studium an der Akademie der Tonkunst in München, und zwar Posaune und bei Joseph Haas Komposition. Das Studium bei Haas brach er 1929 wegen zu großer Meinungsverschiedenheiten über kompositorische Freiheiten ab. Als Komponist versuchte er zunächst, sich in verschiedenen Strömungen der 1920er Jahre zu erproben, sowohl in Solo- oder Kammermusikwerken als auch in dem Fragment gebliebenen Zyklus von sozialkritischen Kurzopern Das Wachsfigurenkabinett (1929/30). Für die Künstlergruppe Die Juryfreien organisierte er Konzertveranstaltungen mit moderner Musik. Die Machtübergabe an die Nazis empfand der Achtundzwanzigjährige sofort als äußerst bedrohlichen, sein Leben radikal verändernden Einschnitt. Dieser äußerte sich als deutlicher Bruch in der kompositorischen Arbeit. Aus verschiedenen Gründen hat Hartmann offenbar nie ernsthaft eine Emigration erwogen. 1934 heiratete er Elisabeth Reußmann, die für ihn besonders nach 1945 eine große und einflußreiche Stütze war. Finanziell überlebte er durch die wenigen Aufführungen seiner Werke im Ausland und die Unterstützung der Familien. Zeitlebens hatte er ein intensives Verhältnis zu seinem Bruder Adolf (1900-1971), der als Maler erfolgreich war.
Mit der Uraufführung des Trompetenkonzertes bei einer Arbeitstagung Hermann Scherchens 1933 in Straßburg, des Orchesterwerks Miserae 1935 auf dem Musikfest der IGNM in Prag sowie durch den Ersten Preis beim Carillon-Wettbewerb in Genf 1936 für sein 1. Streichquartett und andere Erfolge fühlte sich Hartmann ebenso bestätigt wie durch die generelle Unterstützung durch Scherchen. Er verweigerte sich nicht nur gegenüber den NS-Behörden (Fragebögen zur Aufnahme in die Reichsmusikkammer ließ Hartmann unbeantwortet oder quittierte sie mit unzureichenden Angaben), sondern zog sich auch bewusst aus dem nazistisch geprägten Musikleben Hitler-Deutschlands zurück. Die Folge: die selbst gewählte Innere Emigration. Er bemühte sich weiter um Aufführungen im Ausland.
Unspektakulär unterstützte der Komponist jüdische Freunde und Widerständler wie etwa Robert Havemann. Von Bedeutung war in dieser Zeit der Kontakt zu Anton Webern, bei dem Hartmann 1942/43 in Maria Enzersdorf bei Wien Unterricht nahm, dessen Sympathie für den Nazismus er jedoch völlig ablehnend gegenüberstand. Bis zum Kriegsende bezogen die Hartmanns mehrere Jahre eine Wohnung außerhalb Münchens in Kempfenhausen.
Hartmann wurde nach dem Krieg sofort von den Alliierten mit kulturpolitischen Aufgaben betraut. Bedeutsam für ihn und für das Musikleben in der Bundesrepublik Deutschland wurde die Konzertreihe Musica Viva, die Hartmann sofort 1945 in München gründete und bis zu seinem Tod leitete. Sie wollte sowohl das Publikum mit der bisher verbotenen Neuen Musik bekannt machen als auch ein Forum für junge Komponisten bieten. Hartmann und seiner Frau gelang es, namhafte Interpreten und Komponisten für die Reihe zu gewinnen. Durch die Musica Viva wurde Hartmann zu einem Mentor vieler junger Komponisten, der engagiert für humane und soziale Ziele und gegen politische Repression eintrat und der zugleich eine großzügige, weitherzige Offenheit für musikalische Neuentwicklungen zeigte. Zu den so gewonnenen Freunden zählten neben Luigi Dallapiccola auch Luigi Nono und Hans Werner Henze.
Seine Stellung als Komponist musste Hartmann gegen erhebliche konservative Ressentiments durchsetzen. Insbesondere das Verhältnis zu Werner Egk und Carl Orff, gegen deren nahtlose Erfolge sowohl nach 1933 als auch nach 1945 Hartmann als fast unbekannter Anfänger sich durchzusetzen hatte, war lange angespannt. Politisch zog er sich von offenen Stellungnahmen eher zurück. Andererseits ergriff Hartmann doch nachdrücklich Partei für Nono oder gegen neonazistische und antisemitische Tendenzen, nicht zuletzt mit seiner Beteiligung an der deutsch-deutschen Gemeinschaftskomposition Jüdische Chronik 1961, für die er den ergreifenden Teil Ghetto komponierte.

Auszeichnungen

Deutscher Hörbuchpreis 2011 (Kategorie Beste verlegerische Leistung):
Die Edition Künstler im Gespräch ist eine Abenteuerreise... (-> weiterlesen)


ECHO Klassik 2010 (Kategorie Surround-Einspielung des Jahres)


Gramophone Magazine - Editor's Choice Award (April 2010):
..."Part chamber recital, part audio book, Cybele's new three-disc set is fascinating"...


Deutscher Hörbuchpreis 2010 (Nominierung in der Kategorie Beste Information)


www.resmusica.com - ResMusica La Clef Award (10. Februar 2010):
..."un triple CD qui met en évidence les œuvres pour quatuor à cordes du compositeur bavarois...un bel objet dans sa discothèque." (Pierre Solot) (-> weiterlesen)


www.klassik.com - Empfohlen von www.klassik.com (14. September 2010):
..."Drei hervorragend aufgemachte SACDs widmen sich in vorbildlicher Weise Persönlichkeit und Kammermusik Karl Amadeus Hartmanns."... (Dennis Roth) (-> weiterlesen)

Karl Amadeus Hartmann und das Streichquartett
USB-Stick 3SACD
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 24bit 96kHz Stereo
DSD 1bit 2.8224MHz Stereo
FLAC 24bit 96kHz 5.0 Surround
DSD 1bit 2.8224MHz 5.0 Surround

Datenträger (CD, SACD, USB-Stick oder DVD)

Medium Information Preis
3SACD Karl Amadeus Hartmann und das Streichquartett (3 Hybrid-SACDs Stereo+5.0ch Surround Sound)
EAN/UPC-Barcode: 809548013028
25,90 €
USB-STICK Karl Amadeus Hartmann und das Streichquartett (USB-Stick)
22,90 €

Hörproben und Track-Downloads

FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
FLAC 16bit 44.1kHz Stereo
MP3 & FLAC Tracktitel Spielzeit Preis
SACD1
Play FLAC
1) 1. Streichquartett 'Carillon' (1933) - I. Langsam
Komponist: Karl Amadeus Hartmann (1905-1963)
Interpret(en): DoelenKwartet
8:04
2,99 €
Play FLAC
2) 1. Streichquartett 'Carillon' (1933) - II. (con sordino)
Komponist: Karl Amadeus Hartmann (1905-1963)
Interpret(en): DoelenKwartet
7:04
2,99 €
Play FLAC
3) 1. Streichquartett 'Carillon' (1933) - III. Ohne Bezeichnung
Komponist: Karl Amadeus Hartmann (1905-1963)
Interpret(en): DoelenKwartet
6:02
2,99 €
Play FLAC
4) 2. Streichquartett (1945-48) - I. Langsam
Komponist: Karl Amadeus Hartmann (1905-1963)
Interpret(en): DoelenKwartet
9:26
3,99 €
Play FLAC
5) 2. Streichquartett (1945-48) - II. Andantino (sehr ausdrucksvoll)
Komponist: Karl Amadeus Hartmann (1905-1963)
Interpret(en): DoelenKwartet
10:07
3,99 €
Play FLAC
6) 2. Streichquartett (1945-48) - III. Presto (alternative ending)
Komponist: Karl Amadeus Hartmann (1905-1963)
Interpret(en): DoelenKwartet
6:45
2,99 €
Play FLAC
7) Er hätte mehr erzählen können
Interpret(en): Elisabeth Hartmann, Ulrich Dibelius
1:02
0,69 €
Play FLAC
8) Als 40jähriger ein Anfänger
Interpret(en): Elisabeth Hartmann, Ulrich Dibelius
1:53
0,99 €
Play FLAC
9) Äußere und innere Ordnung
Interpret(en): Elisabeth Hartmann, Ulrich Dibelius
0:59
0,69 €
Play FLAC
10) Die Hochzeitsreise
Interpret(en): Elisabeth Hartmann, Ulrich Dibelius
1:20
0,69 €
Play FLAC
11) Ziellos zwischen 1938 und 1945
Interpret(en): Elisabeth Hartmann, Ulrich Dibelius
2:50
0,99 €
Play FLAC
12) Vergrabene Schätze im 2. Weltkrieg
Interpret(en): Elisabeth Hartmann, Ulrich Dibelius
1:50
0,99 €
Play FLAC
13) Lebensmittelmarken können lebensgefährlich sein
Interpret(en): Elisabeth Hartmann, Ulrich Dibelius
1:17
0,69 €
Play FLAC
14) In die Schweiz flüchten
Interpret(en): Elisabeth Hartmann, Ulrich Dibelius
1:38
0,99 €
Play FLAC
15) Verschwundene Partituren
Interpret(en): Elisabeth Hartmann, Ulrich Dibelius
1:29
0,69 €
Play FLAC
16) Aufbruchstimmung in Italien
Interpret(en): Elisabeth Hartmann, Ulrich Dibelius
1:05
0,69 €
Play FLAC
17) Die Geburt der Musica Viva-Reihe
Interpret(en): Elisabeth Hartmann, Ulrich Dibelius
3:11
1,99 €
Play FLAC
18) Der Erfolg - Offene Türen nach dem Krieg
Interpret(en): Elisabeth Hartmann, Ulrich Dibelius
0:43
0,69 €
Play FLAC
19) Krankheit und Tod
Interpret(en): Elisabeth Hartmann, Ulrich Dibelius
1:54
0,99 €
SACD2
Play FLAC
1) Kleines Konzert (1931-32) für Streichquartett und Schlagzeug
Komponist: Karl Amadeus Hartmann (1905-1963)
Interpret(en): DoelenKwartet, Wilbert Grootenboer
11:10
3,99 €
Play FLAC
2) Kammerkonzert (1930-1935) - Introduktion. Moderato
Komponist: Karl Amadeus Hartmann (1905-1963)
Interpret(en): DoelenKwartet, Arjan Woudenberg, Sinfonia Rotterdam, Conrad van Alphen
9:28
3,99 €
Play FLAC
3) Kammerkonzert (1930-1935) - Tanz-Variationen, Einleitung und Thema. Vivo (I. Variation)
Komponist: Karl Amadeus Hartmann (1905-1963)
Interpret(en): DoelenKwartet, Arjan Woudenberg, Sinfonia Rotterdam, Conrad van Alphen
1:26
0,69 €
Play FLAC
4) Kammerkonzert (1930-1935) - Tanz-Variationen, II. Variation (Ostinato). Allegro molto
Komponist: Karl Amadeus Hartmann (1905-1963)
Interpret(en): DoelenKwartet, Arjan Woudenberg, Sinfonia Rotterdam, Conrad van Alphen
0:42
0,69 €
Play FLAC
5) Kammerkonzert (1930-1935) - Tanz-Variationen, III. Variation. Adagio
Komponist: Karl Amadeus Hartmann (1905-1963)
Interpret(en): DoelenKwartet, Arjan Woudenberg, Sinfonia Rotterdam, Conrad van Alphen
2:18
0,99 €
Play FLAC
6) Kammerkonzert (1930-1935) - Tanz-Variationen, IV. Variation. Allegretto
Komponist: Karl Amadeus Hartmann (1905-1963)
Interpret(en): DoelenKwartet, Arjan Woudenberg, Sinfonia Rotterdam, Conrad van Alphen
2:26
0,99 €
Play FLAC
7) Kammerkonzert (1930-1935) - Tanz-Variationen, V. Variation. Allegro
Komponist: Karl Amadeus Hartmann (1905-1963)
Interpret(en): DoelenKwartet, Arjan Woudenberg, Sinfonia Rotterdam, Conrad van Alphen
0:48
0,69 €
Play FLAC
8) Kammerkonzert (1930-1935) - Tanz-Variationen, VI. Variation (Finale). Allegro molto vivace
Komponist: Karl Amadeus Hartmann (1905-1963)
Interpret(en): DoelenKwartet, Arjan Woudenberg, Sinfonia Rotterdam, Conrad van Alphen
0:44
0,69 €
Play FLAC
9) Kammerkonzert (1930-1935) - Fantasie. Langsam
Komponist: Karl Amadeus Hartmann (1905-1963)
Interpret(en): DoelenKwartet, Arjan Woudenberg, Sinfonia Rotterdam, Conrad van Alphen
9:53
3,99 €
Play FLAC
10) Karl Amadeus Hartmann über sich selbst - Autobiografische Skizze
Interpret(en): Karl Amadeus Hartmann
12:51
4,99 €
Play FLAC
11) Karl Amadeus Hartmann über sich selbst - Arnold Schönberg
Interpret(en): Karl Amadeus Hartmann
4:27
1,99 €
Play FLAC
12) Karl Amadeus Hartmann über sich selbst - Mein Concerto funebre
Interpret(en): Karl Amadeus Hartmann
1:13
0,69 €
Play FLAC
13) Karl Amadeus Hartmann über sich selbst - Bekenntnis zur Oper
Interpret(en): Karl Amadeus Hartmann
7:05
2,99 €
Play FLAC
14) Karl Amadeus Hartmann über sich selbst - Kunst und Politik
Interpret(en): Karl Amadeus Hartmann
9:05
3,99 €
SACD3
Play FLAC
1) Richards Schlüsselerlebnis - Das Draußen und Drinnen
Interpret(en): Richard Hartmann, Mirjam Wiesemann
5:46
1,99 €
Play FLAC
2) Die heiligen Räume des Vaters
Interpret(en): Richard Hartmann, Mirjam Wiesemann
4:34
1,99 €
Play FLAC
3) Kartoffelkäferklauben und Richards Traum
Interpret(en): Richard Hartmann, Mirjam Wiesemann
2:55
0,99 €
Play FLAC
4) Der Auftrag oder - Du musst sehen
Interpret(en): Richard Hartmann, Mirjam Wiesemann
3:12
1,99 €
Play FLAC
5) Ich kann nicht anders - Gegen die Nazis schreiben
Interpret(en): Richard Hartmann, Mirjam Wiesemann
1:42
0,99 €
Play FLAC
6) Familiäre Streitkultur
Interpret(en): Richard Hartmann, Mirjam Wiesemann
0:31
0,69 €
Play FLAC
7) Richard der Fliegenfänger
Interpret(en): Richard Hartmann, Mirjam Wiesemann
1:36
0,99 €
Play FLAC
8) Fanatischer Anhänger des Inhalts
Interpret(en): Richard Hartmann, Mirjam Wiesemann
1:54
0,99 €
Play FLAC
9) Des Vaters Wandlung
Interpret(en): Richard Hartmann, Mirjam Wiesemann
4:11
1,99 €
Play FLAC
10) Die komponierende Jugend
Interpret(en): Richard Hartmann, Mirjam Wiesemann
1:06
0,69 €
Play FLAC
11) Epitaphe für den Vater - Henze und Stockhausen
Interpret(en): Richard Hartmann, Mirjam Wiesemann
1:59
0,99 €
Play FLAC
12) Ich wär' noch gerne bei euch geblieben
Interpret(en): Richard Hartmann, Mirjam Wiesemann
4:24
1,99 €
Play FLAC
13) Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter - Musik als Medizin
Interpret(en): Richard Hartmann, Mirjam Wiesemann
3:18
1,99 €
Play FLAC
14) Das Vermächtnis des Vaters
Interpret(en): Richard Hartmann, Mirjam Wiesemann
2:09
0,99 €
Play FLAC
15) Zwei eigene Gedichte - Ein Evolutions-Sketch
Interpret(en): Richard Hartmann
0:37
0,69 €
Play FLAC
16) E = m * c2
Interpret(en): Richard Hartmann
1:32
0,99 €
Gesamtspielzeit  183:41  
Karl Amadeus Hartmann und das Streichquartett [Cybele 3SACD KiG 001 - Komplettes Album, FLAC 16bit 44.1kHz Stereo] (895.27MB)
19,90 €

Komplettes Album herunterladen (Download) - mit PDF-Booklet (80 Seiten)

FLAC 16bit 44.1kHz Stereo (895.27MB)
19,90 €

FLAC 24bit 96kHz Stereo (3,796.33MB)
21,90 €

DSD 1bit 2.8224MHz Stereo (7,435.92MB)
22,90 €

FLAC 24bit 96kHz 5.0 Surround (7,537.92MB)
25,90 €

DSD 1bit 2.8224MHz 5.0 Surround (18,589.74MB)
27,90 €