Gert Jonke: Der Kopf des Georg Friedrich Händel

Ulrich Tukur, Martin Schmeding, Jörg Waschinski, Concert Royal Köln

Erschienen: 2009

Katalog-Nummer: Cybele SACD AB 006

Hybrid-SACD Stereo+5.0ch Surround Sound USB-Stick
5CH

Kurzbeschreibung

Erzählung des Bachmann-Preisträgers Jonke (1946-2009), gelesen von Ulrich Tukur, mit Musik von Händel, gesungen von Jörg Waschinski, gespielt vom Ensemble Concert Royal und Martin Schmeding an der Silbermann-Orgel der Kathedrale Dresden.

Beschreibung

Gert Jonke – die Entstehung einer Erinnerung
Anfang 2009 entdeckten wir auf der Suche nach neuen Autoren und Texten den österreichischen Schriftsteller Gert Jonke und seine Erzählung Der Kopf des Georg Friedrich Händel für unsere Hörbuchreihe Wort&Musik.
Es erschien uns nahezu zwingend, den Textkomponisten (taz) Jonke, der sich – im wahrsten Sinne – der Musik verschrieben hat, vorzustellen.
Da er als unübertroffener Interpret seiner selbst (taz) galt, lag es nahe, ihn auch als Erzähler seiner Geschichte für unser Hörbuch in Erwägung zu ziehen. Zu diesem Zeitpunkt, Mitte Januar 2009, wussten wir noch nicht, dass Jonke kurz zuvor, am 4. Januar 2009, im Alter von 62 Jahren einer schweren Krankheit erlag, gerade zu jener Zeit, als wir unser Projekt ins Leben riefen.
Vom Tod des Wortmusikers (taz) erfuhren wir erst am 19. Januar durch einen Anruf bei seinem Salzburger Verlag Jung und Jung: An jenem Tag hielt Jochen Jung, Verleger und Freund Jonkes, auf dem Wiener Zentralfriedhof die Trauerrede für Jonke.
Aus dem beabsichtigten Hörbuchprojekt von und mit Gert Jonke wurde also eines zu seinen Ehren.
Er hat mit der Sprache gespielt wie ein Kind mit Seifenblasen, aber es war da keine Luft in den Blasen, da war ein sehr raffiniertes und genaues Denken drinnen, würdigte Elfriede Jelinek, Literaturnobelpreisträgerin 2004, den Verstorbenen.
Nun sahen wir uns vor die Aufgabe gestellt, einen Interpreten zu finden, der Jonkes Erzählkunst gewachsen sein würde:
Ulrich Tukur, der ebenso hochkarätige wie eigenwillige, humorvolle wie kompromisslose Schauspieler und Musiker, ließ sich auf das sprachliche Abenteuer Jonke ein. Und wir ließen uns auf das Abenteuer Tukur ein, in den toskanischen Bergen, einige steinige, steile Kilometer entfernt von der nächsten Ortschaft, wo wir, selbst bei geöffneten Fenstern frei von den üblichen Nebengeräuschen und Störungen der menschlichen Zivilisation, am 5. August 2009 die Sprachaufnahmen zu unserem Hörbuch mit ihm realisierten.
Auch für die Musikeinspielungen suchten wir stimmungsvolle Orte auf: Ein Teil der Orgelaufnahmen entstand eigens für dieses Projekt in der Dresdner Kathedrale, nachts, eingehüllt in die ganz besondere Stille jenes nur spärlich beleuchteten, sakralen Ortes, an der historischen Gottfried-Silbermann-Orgel mit dem Organisten Martin Schmeding, der Händels Musik sensibel und kraftvoll interpretiert.
Die ausdrucksvolle Stimme des Sopranisten Jörg Waschinski wiederum trägt den Hörer, teils a-cappella, teils mit Martin Schmeding an der Orgel, in die Welten von Jonke und Händel. Das Ensemble Concert Royal Köln, das sich auf Musik des 17./18. Jahrhunderts mit dem originalen Instrumentarium der jeweiligen Epochen und Länder spezialisiert hat, spielte für uns Händels Feuerwerks- und Wassermusik ein. Die Uraufführung der Feuerwerksmusik – die vom König erwünschte, jedoch von Händel ungeliebte Fassung für Bläser und Schlagwerk, die wir hier, ein kritisches Auge auf Händel als Geschäftsmann werfend, gewählt haben – lockte seinerzeit immerhin 12000 Londoner in den Hyde Park. Die Wassermusik, die Händel 1717 der Überlieferung nach komponiert hatte, um sich mit seinem Hannoveraner Kurfürsten und späteren König Georg I. von England zu versöhnen, wurde sozusagen zur Popmusik des Barock...
Das Opern-Pasticcio Giove in Argo, am 1. Mai 1739 im King’s Theatre in London uraufgeführt, ist Händels einzige italienische Oper, in der keine Kastraten sondern nur tiefe Männerstimmen mitwirken. Ihr haben wir Ausschnitte aus der Bariton-Arie Affanno tiranno, der Tenor-Arie Semplicetto und Chören entnommen.
In Jonkes Todesjahr, das gleichzeitig das 250. Todesjahr von Georg Friedrich Händel ist, widmen wir diesen beiden bedeutenden Künstlern unsere Hörbuchproduktion, die einen Zusammenklang von Wort und Musik zum Ziel hat, die mehr sein soll als die Summe ihrer Teile, auch im Sinne Jonkes, der 1990 in Die Überschallgeschwindigkeit der Musik schrieb: Es gibt gerade in unserem Jahrhundert genügend Beispiele, dass mit Literatur hervorragend Musik gemacht werden kann. (Mirjam Wiesemann)

Details

Erzählung (Jung und Jung-Verlag), ungekürzte Fassung


Mit Musik von Georg Friedrich Händel (1685-1759):


I know that my Redeemer liveth (Arie aus dem Oratorium The Messiah), Verso già l'alma col sangue (Arie des Aci aus der Oper Aci, Galatea e Polifemo) sowie Ausschnitte aus weiteren Händel-Arien mit dem Sopranisten Jörg Waschinski
Ausschnitte aus dem Oratorium Israel in Egypt, der Suite Nr. 7 g-Moll, den Orgelkonzerten F-Dur HWV 292 und 293 sowie dem Choralvorspiel Jesu, meine Freude mit dem Organisten Martin Schmeding an der historischen Gottfried-Silbermann-Orgel (1755) in der Kathedrale Dresden
Ausschnitte aus der Feuerwerks- und Wassermusik (auf historischen Instrumenten) sowie aus der Oper Giove in Argo (Benoît Haller, Tenor – Raimonds Spogis, Bariton – Kammerchor Würzburg), gespielt vom Ensemble Concert Royal, Köln


Ulrich Tukur (Sprecher) - Jörg Waschinski (Sopran) - Martin Schmeding (Orgel) - Concert Royal Köln (Ensemble) u.a.


Wortregie: Mirjam Wiesemann, Ingo Schmidt-Lucas
Recording Producer, Musikregie: Ingo Schmidt-Lucas


ISBN: 978-3-937794-07-5


Begleitheft-Sprache: Deutsch (44 Seiten Umfang mit Digipak)


Gefördert von der Kunststiftung NRW

Biografien

Gert Jonke
wurde 1946 geboren und besuchte das humanistische Gymnasium sowie das Kärntner Landeskonservatorium in seiner Heimatstadt Klagenfurt. Nach Ableistung des Wehrdienstes studierte er ab 1966 Germanistik, Geschichte, Philosophie und Musikwissenschaft an der Universität Wien und besuchte die Akademie für Film und Fernsehen. 1970 war er Mitarbeiter in der Hörspielabteilung des Süddeutschen Rundfunks. 1971 ging er mit einem Stipendium nach West-Berlin, wo er fünf Jahre blieb. Es folgten ein einjähriger Aufenthalt in London und ausgedehnte Reisen in den Mittleren Osten und nach Südamerika. Seit 1978 hielt sich Jonke wieder in Österreich auf, er hatte seinen Wohnsitz in Wien, wo er als freier Schriftsteller tätig war. 1977 erhielt er den Ingeborg-Bachmann-Literaturpreis, 1987 den Österreichischen Würdigungspreis für Literatur.
In den Neunzigerjahren folgten Auszeichnungen wie der Fried-Preis und der Kafka-Literaturpreis, der Große Österreichische Staatspreis für Literatur, der Kleist- und der Schnitzler-Preis.
Jonkes Stil war – ausgehend von der Sprachskepsis experimenteller Literatur – beeinflusst von Techniken und Schreibweisen konkreter Poesie und gesellschaftskritisch. In seiner ersten Publikation, dem Geometrischen Heimatroman (1969) verband er immanente Sprachkritik und inhaltsorientiertes Schreiben, um zu einer adäquaten Analyse gesamtgesellschaftlicher Zusammenhänge zu gelangen. Die Erzählung Schule der Geläufigkeit (1977) ist im Rahmen des ästhetischen Prinzips stärker inhaltlich ausgerichtet, geht über die Sprachkritik hinaus auch von realen Geschehnissen aus. Die Beziehung zwischen Fiktion und Wirklichkeit wird zum eigentlichen Thema der Erzählung, die immer wieder durch eingeschobene Geschichten unterbrochen wird.
Jonke war an der Vienna Poetry Academy/Schule für Dichtung (sfd) als Lehrer tätig und Mitglied verschiedener Interessenverbände, beispielsweise der Grazer Autorenversammlung und der Interessengemeinschaft Österreichischer Autorinnen und Autoren. Sein Werk umfasst Erzählungen, Romane, Essays, Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele. Seit dem Sommer 2008 soll Jonke von seiner schweren Krebserkrankung gewusst haben, dennoch nahm er bis zu seinem Tod Termine wahr. So übernahm er in seiner Wirtschaftsfarce Platzen Plötzlich noch seine erste Schauspielrolle. Er erlag am 4. Januar 2009 im Alter von 62 Jahren seiner Erkrankung und wurde am 19. Januar 2009 in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof beigesetzt.


Ulrich Tukur
wurde am 29. Juli 1957 in Viernheim geboren. Nach seinem Abitur 1977 in Hannover und seinem Highschool-Abschluss in Boston studierte er Germanistik, Anglistik und Geschichte an der Universität Tübingen. Während des Studiums nahm er Jobs als Akkordeonspieler und Sänger an und wurde auf diesem Weg für die Schauspielerei entdeckt. 1980 begann er an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart seine Schauspielausbildung, 1982 gab er sein Bühnendebüt. Nach Beendigung seines Schauspielstudiums 1983 wurde er vom Theater in Heidelberg engagiert.
Noch zu Studienzeiten ermöglichte ihm Michael Verhoeven erstmals, in einem Film mitzuwirken (Willi Graf in Die weiße Rose). 1984 sorgt er an der Freien Volksbühne Berlin mit seiner Verkörperung eines SS-Offiziers in der Peter Zadek-Inszenierung Ghetto für Aufsehen, was ihm zum Durchbruch am Theater verhalf.
Von 1985 bis 1995 war Tukur Ensemblemitglied in zahlreichen Haupt- und Nebenrollen am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. 1986 wurde er von der Zeitschrift „Theater heute“ zum Schauspieler des Jahres gekürt.
1995 gründete er die Tanzkapelle Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys, mit der er seitdem einige CDs herausgebracht und viel konzertiert hat: Die älteste Boygroup der Welt spielt Eigenkompositionen und Klassiker quer durch sämtliche Rhythmen vom Mambo bis zum Foxtrott.
Von 1995 bis 2003 leitete er zusammen mit Ulrich Waller als Intendant die Hamburger Kammerspiele. 2000 spricht er sein erstes Hörbuch ein: Herr Ober, bitte einen Tänzer. Aus dem Leben eines Eintänzers (Billy Wilder).
Im Lauf seiner bisherigen Karriere wirkte er in über 60 Kino- und Fernsehproduktionen mit. Seine bekanntesten Filme sind „Stammheim“ (1986) – Psychothriller „Warten ist der Tod“ (2000) – „Taking Sides – Der Fall Furtwängler“ (2001) – „Der Stellvertreter“ (2002) – „Solaris“ (2002) – „Das Leben der Anderen“ (2006) – „Ein fliehendes Pferd“ (2007) und „John Rabe“ (2009).
Tukur erhielt u.a. Auszeichnungen wie den O.E. Hasse-Preis (1985), den Goldenen Bär der Berlinale (1986), die Goldene Kamera (1996), den Adolf-Grimme-Preis (2000), den Deutschen Fernsehpreis (2004), den Deutschen Filmpreis (2006/2009), den Bayerischen Filmpreis (2008) und den Friedenspreis des Deutschen Films für den Film John Rabe. 2007 gab Ulrich Tukur mit Die Seerose im Speisesaal – Venezianische Geschichten sein Debüt als Autor. Der Erzählband ist eine Hommage an Venedig, wo er seit 1999 mit seiner Frau Katharina John lebt.

Gert Jonke: Der Kopf des Georg Friedrich Händel
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Datenträger (CD, SACD, USB-Stick oder DVD)

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SACD Gert Jonke: Der Kopf des Georg Friedrich Händel (Hybrid-SACD Stereo+5.0ch Surround Sound)
EAN/UPC-Barcode: 809548013325
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1) Der Kopf des Georg Friedrich Händel
Komponist: Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Interpret(en): Ulrich Tukur, Concert Royal Köln
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15) Wieviel Musik doch in ihm eingesperrt war...
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16) Von Anfang an ignorierte er die Ärzte...
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17) Am letzten Tag vor der Abreise...
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19) Bald aber kehrten die schlechten Zeiten wieder zu ihm zurück.
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Komponist: Georg Friedrich Händel (1685-1759)
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Komponist: Georg Friedrich Händel (1685-1759)
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29) Verso gia l'alma col sangue (Aci, Galatea e Polifemo)
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30) Und am 13. April spürte Händel...
Komponist: Georg Friedrich Händel (1685-1759)
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31) I know that my Redeemer liveth (The Messiah)
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Gesamtspielzeit  50:33  
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