Hörerlebnis-Statements

Headphone Optimizer – Analoger Kopfhörerverstärker mit individueller aku­stischer Optimierung


Thomas Kuepper

Thomas Küpper (Orgelbauer & Intonateur, Leun)
 

Ich habe nicht den Eindruck, einen Kopfhörer auf dem Kopf sitzen zu haben, sondern empfinde, dass der Klang meinen Kopf umgibt – wie eine Art Surround-Gefühl. Man ist mitten im Musikgeschehen dabei.

 

 


Mirjam Wiesemann

Mirjam Wiesemann (Hörbuchproduzentin & Autorin, Düsseldorf)

Die Musik erfährt eine Befreiung in den natürlichen Klangraum hinein.

Hierdurch können sich ihre Klangfarben voll entfalten, ohne den kopfhörertypischen „Tunnelsound“.


 


Stephan Rieckhoff

Stephan Rieckhoff (Solocellist des Orchestre de la Suisse Romande, Genf)

Entzerrt: Wohltuend entspannt.

Unentzerrt: Einengendes Hören wie durch einen Trichter, der vorgeschaltet wird.

Durch die Entzerrung werden die räumlichen Verhältnisse zurechtgerückt.



LutzWernerHesse

Prof. Lutz-Werner Hesse (Komponist & Direktor der Musikhochschule Köln, Abteilung Wuppertal)

Das Klangerlebnis ist beeindruckend: Große Transparenz der Strukturen und faszinierende Raumtiefe.

 

 

 


Dr. Rainer Kahleyss

Dr. Rainer Kahleyss (Klassischer Musik-Produzent, Inhaber der Labels Musicaphon & Cantate sowie der Firma Klangfarben, Kassel)

Ganz unabhängig von einer besseren örtlichen Zuordnung der Instrumente – die auch gegeben ist – bringt der Amp eine wesentlich gesteigerte Klangfülle; das Raumvolumen wird in der Wiedergabe spür- und hörbar.

Der Klang löst sich sozusagen vom Kopf bzw. aus dem Kopf (Problem herkömmlicher Kopfhörerwiedergabe).


 

Till Schaarschmidt

Till Schaarschmidt (School of Audio Engineering (SAE) – Fachbereichsleiter Audio, Köln)

Das typische Problem kopfhörerbasierter Mischungen – schlechte Tiefenstaffelung – hat sich beim ersten Höreindruck nicht bestätigt!

Auf diesem System würde ich mir durchaus zutrauen, Tiefenstaffelung neutral zu beurteilen.


 


Elke Wisse

Elke Wisse (Dipl.-Ing. Ton- und Bildtechnik & 'VDT Magazin'-Redakteurin, Düsseldorf)

 Der Orchesterklang ist weniger breiig / mulmig, die einzelnen Instrumentengruppen klingen transparenter.


 

 


Roland Knoke

Roland Knoke (Pianist & Schulmusiker, Marburg)

Man hat den Eindruck einer natürlicheren Räumlichkeit, fast so wie der Unterschied zwischen Mono und Stereo.

 

 

 

 

 

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