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Audio Books Word&Music on Super Audio CD





Mirjam and Ingo Schmidt-Lucas






Vera Forester




On the occasion of CYBELE’s 10th anniversary in 2004, we founded an audio book series. All CYBELE audio books are also released in the new Super Audio CD format (SACD). On an SACD, even the most minute, quiet sound nuances and expressive possibilities, as well as music and one’s speaking voice, are reproduced in a manner faithful to all of their attributes. The invisible movie, a film for the ears alone, may finally unfold, like hearing the performance live...

In this series, CYBELE uses its strengths as a music label to offer aficionados of spoken literature listening experiences, which through specially recorded or composed music, enable a completely new level of fascination.
The focal point of our audio book series is literature whose themes already touch upon musical elements. Moreover, collaborations between modern writers and composers are currently in preparation and thus, new stories and compositions will soon emerge especially for this series.

CYBELE releases Hybrid SACDs which sound fascinating on SACD players if you use a surround system. They can also be played on ordinary CD-players. Even the CD layer of the hybrid SACD gives better sound quality than an ordinary CD.

Hans Erich Apostel: Complete String Quartets

Edition Artists in Conversation Vol. 2 - Professional & Private Lives


Hans Erich Apostel: Complete String Quartets
Archival Recordings with the Voice of H E Apostel;
Mirjam Wiesemann in Conversation with His Student and Friend Rainer Bischof

At home, with books, paintings and drawings, the self-climbing edelweiss on the table with a skull to its side – that is the proper environment for an artist. (H E Apostel)


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Karl Amadeus Hartmann: Complete Works for String Quartet

Edition Artists in Conversation Vol. 1 - Professional & Private Lives


Nominated for Deutscher Hörbuchpreis 2010, Category "Best Information".

Editor's Choice Award (Gramophone Magazine, 4/2010)

Resmusica La Clef Award (www.resmusica.com, 10.2.2010)


"Spannende und tiefgründige Einblicke in eine bewegte Zeit – gesellschaftlich, politisch, künstlerisch und ganz persönlich menschlich. Sehr liebevoll ediert. Eine Chance, unerwartet wunderbare Musik neu zu entdecken."
(Jury Deutscher Hörbuchpreis, 7.1.2010)

"...Das niederländische DoelenKwartet sowie die anderen Solisten und die Sinfonia Rotterdam scheinen die perfekten Interpreten für Hartmanns so eindringliche Kammermusik. Sie leisten Erstaunliches und geben dieser so besonderen Edition auch musikalisch den entsprechenden Status einer Referenzeinspielung. Diese Edition muss man hören!"
Ensemble-Magazin (5/2009)

"...Das Doelenkwartet und der Klarinettist Arjan Woudenberg setzen sich hingebungsvoll für Hartmann ein. Ergänzt werden diese neuen Aufnahmen durch historische Tondokumente aus der Hartmann-Familie: Der Komponist spricht über sich selbst, dazu kommen Gespräche der Witwe Elisabeth mit Ulrich Dibelius und des Sohnes Richard mit Mirjam Wiesemann. ... für Hartmann-Verehrer sicher bedeutsam. Hartmanns Konfessionen 1962 zu Schönberg, zur Oper, zu Kunst und Politik ... bleiben in ihrer Schnörkellosigkeit und Direktheit bewegende Zeugnisse einer Künstlermoral, die stets darauf aus war, das Spannungsfeld zwischen Geist und Macht gerade nicht zu verlassen, es sich nicht auf der einen oder anderen Seite bequem zu machen. Dass Nono wie auch Henze bei allen Gegensätzen in Hartmann eine Art Vaterinstanz sahen, lässt sich ohne weiteres nachvollziehen..."
Frankfurter Allgemeine Zeitung (29.10.2009)

"...A superb reference, now and for the future...This is the kind of document which will be a reference for scholars of the future; the irrefutable directness of speech which removes that layer of interpretative licence from biographers or editors. With superb performances and recordings of Hartmann’s powerful string quartets, and the appearance to two rarely heard concertante pieces, this is a release which I warmly recommend for collectors and music historians alike."
(www.musicweb-international.com, Oktober 2009)

"...Die Originaltöne sind aufschlussreich, weil sie nicht nur sachliche Informationen liefern, sondern via Intonation, Dialektfärbung, Themenwahl und der Reaktionen der Gesprächspartner eine riesige Menge an emotionalem Subtext, nicht zuletzt über die komplexen Folgen des inneren Exils..."
(Frankfurter Rundschau, 27.10.2009)

"...Vorliegende Einspielung präsentiert Hartmanns sämtliche Werke mit Streichquartett: die beiden Quartette, das kleine Konzert sowie das Kammerkonzert für Klarinette, Streichquartett und Streichorchester allesamt mit großem Ausdruck und klangfarblicher Finesse dargeboten vom niederländischen DoelenKwartet. Dies allein wäre schon Grund genug zur Freude, doch es ist nicht nur die Musik, die diesem Projekt aus dem Hause Cybele den Stempel des Außergewöhnlichen aufdrückt. Und zwar handelt es sich um die erste Folge der Edition „Künstler im Gespräch“, die mittels originaler Sprachdokumente den „Menschen hinter dem Werk“ bekannt machen möchte...man bekommt einen faszinierenden Eindruck von der Leidenschaft, dem Humanismus und der Begeisterungsfähigkeit des großen Münchner Komponisten. Hinzu kommt als Sahnehäubchen ein umfangreiches Beiheft mit vielen unbekannten Bildern." (applaus Kulturmagazin, 12/2009)

"...Edition Künstler im Gespräch nennt sich die neue Reihe des kleinen Labels Cybele aus Düsseldorf. Mit dieser wollen Mirjam Wiesemann und Ingo Schmidt-Lucas vor allem eines: ein sehr persönlich gefärbtes Bild von Komponisten zeichnen und so den Zugang zu Werken auf biografischem Wege erschließen. Zum Auftakt der Reihe erscheint ein drei SACDs umfassendes Porträt in Werken und Interviews des Münchener Komponisten und Begründers der «musica viva»-Konzertreihe, Karl Amadeus Hartmann (1905-63). Ein Künstler mit ebenso humaner wie humanistischer Gesinnung kommt hier zu sowohl musikalischem wie verbalem Ausdruck...
Mit zwei Streichquartetten, dem kleinen Konzert für Streichquartett und Schlagzeug (1931/32) und dem Kammerkonzert (1930-35), bietet das Porträt einen eindrücklichen Ausschnitt des Hartmann’schen Schaffens. Besonderen Wert haben die liebevoll gesammelten Sprachdokumen­te, die neben dem Humanisten auch das Bild eines vielschichtigen Künstlers ergeben, dem nebst Lebensfreude und Humor auch – wie Hartmanns Frau im Interview mit Ulrich Dibelius betont – ein bis zur Depression neigen­der Pessimismus angesichts bekannter Zeitumstände eigen war... kaum zu überschätzen ist der ebenso mü­­he- wie liebevolle Aufwand, mit dem Cybele die neue Reihe beginnt. Ein Booklet mit eindrucksvollen Foto­grafien und einem konzisen Text von Hanns-Werner Heister rundet diese herausragende Publikation ab." (Neue Zeitschrift für Musik, 1/2010)

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Gert Jonke: Der Kopf des Georg Friedrich Händel

„...Großartige Wortgebilde füllen diesen zeitlichen Rahmen mit Leben, denn Jonke kleidet die verschlungenen Gedanken Händels in grandiose Endlossätze, kreiert Worte, erdenkt Zusammenhänge... Die Musik ergänzt, erklärt, begeistert. Ebenso das detaillierte Booklet. Ulrich Tukur ist jederzeit Herr über Jonkes Partitur, setzt deren nicht eben leichte Begrifflichkeiten und Dramatik perfekt um und spielt mit den Tempi wie ein Dirigent. Eine Produktion mit viel Herzblut.“
Hörbücher Magazin (3/2010)

„...Alles in diesem Hörbuch ist sorgfältigst geplant und auf höchsten Niveau realisiert worden. Ein ausführliches 44-seitiges Booklet mit detailreichen Informationen zum Autor, Vorleser, zur Aufnahme und zu den beteiligten Musikern rundet den positiven Gesamteindruck ab... ein überdurchschnittlich gelungenes Hörbuch, das von der ersten bis zur letzten Sekunde anspruchsvoll unterhält und ein wundervolles Geschenk für den Musik- und Literaturfreund ist.“
Der Schallplattenmann (23.11.2009)

„...Mit barocker Opulenz schildert Jonke die Ereignisse, windet kaum enden wollende Satzgirlanden, entwickelt eine Kraft und Farbigkeit in seinen Schilderungen, die den Hörer fesseln... Es ist bewundernswert, wie Ulrich Tukur nicht nur die kompliziertesten Satzgebilde klar strukturiert, sondern immer auch genau den passenden Ton und Rhythmus für Gert Jonkes Text findet. Gert Jonke soll ein sehr guter Interpret seiner eigenen Texte gewesen sein, ich bin mir sicher, mit der Sprechkunst von Ulrich Tukur wäre auch er voll und ganz einverstanden... Ein sehr empfehlenswertes Hörbuch mit Musikausschnitten... Dieses Hörbuch ist übrigens als „Super-Audio-CD“ erschienen, wenn Sie also die entsprechende Anlage haben, können Sie mit einer fünfkanaligen Wiedergabe sich noch tiefer in Händels Kopf hineinziehen lassen.“
HR2 'Mikado Spezial' (31.10.2009)

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Arnold Schönberg: Die Prinzessin

German Music Award "ECHO Klassik 2009" in the Category "Klassik für Kinder - Jugend" (Classical Music for Children)

Media Award LEOPOLD 2009/2010 - "Gute Musik für Kinder" (Good Music for Children), Verband deutscher Musikschulen e.V.


„...raffiniert montiert mit Musik von Schönberg ... [sie] ist so imaginativ hinzugesetzt, dass eine zauberische Atmosphäre zu leuchten beginnt. Unwillkürlich wird das Kind in uns angesprochen: Man will die CD gleich noch einmal hören.“
DIE ZEIT Nr. 45 (30.10.2008)

„...Der Avantgardist erscheint darin in einem völlig neuen Licht... Neben solch historischen Musikdokumenten finden sich auf der CD mehrere Neuaufnahmen, zu denen auch eine Ersteinspielung gehört. Sie ist wie alle Elemente dieses vielschichtigen Hörbuchs so schön in den Zusammenhang eingewoben, dass das Hören zu einem beglückenden Erlebnis wird.“
WDR3 – Tonart (19.12.2008)

„...eine wunderbare CD, die in ihrer spannungsreichen Vielfalt Kinder und Jugendliche (und letztendlich auch Erwachsene) leicht an die musikalische Welt Arnold Schönbergs heranführt... ein historisches Tondokument besonderer Qualität.“
Ensemble-Magazin (5/2008)

„...Man sieht förmlich die leuchtenden Augen, mit denen die Schönbergkinder damals den Märchen ihres Vaters gelauscht haben müssen...ein buntes und reizvolles Hörerlebnis.“
hr2-kultur – CD-Tipp (13.9.2008)

„...Dieses Hörbuch ist eine Kostbarkeit. Und es steckt voller Überraschungen... Es ist ein kulturhistorisches Dokument ersten Ranges.“
Ostthüringische Zeitung (2.1.2009)

„Empfehlungen der Redaktion: Ratschläge für unentschlossene Schallplattenkäufer: Die Prinzessin. Afrika - Arnold Schönberg liest Märchen. Musik mit Erinnerungen.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung (8.12.2008)

„...Mirjam Wiesemann hat das Konzept der Produktion dramaturgisch exzellent durchdacht und weckt Neugier auf Schönbergs Musik und Leben. Empfehlenswert“
Triangel Musikschulmagazin (1/2009)



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Martin Baltscheit: Vom Mädchen das nicht schlafen wollte

Nomination for Deutscher Hörbuchpreis 2007 in the Category "The Special Audio-Book / Music“
Begründung der Jury: „Man merkt, für wen dieses gut gemachte Hörbuch bestimmt ist: Eine tolle Idee - von Jugendlichen für Jugendliche.“

„...Bei Cybele Records ist Martin Baltscheits liebevolle Geschichte ... als Hörspiel erschienen. Atmosphärische Klanginseln kreativer Kinderkomponisten untermalen und verbinden die fein mit Geräusch aufgemischten Hörspielszenen... Es ist eine farbige, erweitert tonale und geschickt instrumentierte Musik, die eine begleitende, illustrierende Funktion nie überschreitet...“
FonoForum (12/2007)

„...Eine schöne, stille, tiefe Geschichte mit befreiendem Ende, die überdies auf besondere Weise umgesetzt ist: ... mit feiner, lautmalender, stimmungsreicher Musik kunstvoll umwoben...“
Töne für Kinder (2007/2008)

„...Die Musik zu dem modernen Märchen...stammt dabei von Komponistinnen und Komponisten, wie man sie sich zeitgenössischer nicht denken kann: nämlich von Kindern der Kompositionsklasse der Musikschule Düsseldorf... Zu dieser Geschichte haben die Kinder erstaunlich sensible Klänge gefunden… Ein stimmiges, keinesfalls kindlich naiv wirkendes Projekt, das beweist: Man sollte früh anfangen, wenn man Klassiker werden will.“
RONDO Magazin (6/2006)

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Urs Faes: Als hätte die Stille Türen

„…eine wunderbare Hörfassung ... Schon die Gestaltung… ist ein Genuss... Und was für Stimmen! Was für ein Erlebnis, den Roman mit verteilten Rollen gesprochen zu hören!...“
Neues Deutschland (13.2.2007)

„...die Geschichte, die doppelbödig um Alban Berg und seine Liebe zu Hanna Fuchs kreist, [wird] sinnvoll mit Musik ergänzt: Gerade die Ausschnitte aus Bergs Lyrischer Suite ... sind mehr als nur passende Stimmungsmalerei zwischen den Kapiteln… Für ein Hörbuch geradezu luxuriös ist die Aufnahmetechnik auf Super Audio CD – so kann man den schönen Roman als Surround-Klangerlebnis genießen.“
Online-Musik-Magazin OMM (12/2006)

„Alban und Hanna, David und Simone – ... Urs Faes nimmt dieses ergiebige Material zum Ausgangspunkt eines kurzen Romans, der die ... Geschichte in die Gegenwart spiegelt ... Die sorgfältige Produktion verteilt den ungekürzten Romantext auf drei Stimmen und montiert klangschön-schwerblütige Ausschnitte der Berg-Suite, Zemlinskys ‚Maiblumen’ und Schönbergs ‚Verklärte Nacht’ ein.“
FonoForum (2/2007)

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Vera Forester: Ich möchte lachen vor Todesschmerz - Robert Schumanns letzter Weg

„...Rechtzeitig zum Schumannjahr ist bei Cybele ... eine hinreißende Erzählung von Vera Forester erschienen: …als Hörbuch ... faszinierend vom ersten bis zum letzten Wort. … Neben den musikalischen Neuerscheinungen, ... , ist dies sicherlich die anrührendste Schumann-Würdigung... Als SACD übrigens ... können Sie diese mit viel Liebe gemachte Produktion in der Mehrkanal-Version genießen. Als ‚normale’ CD ... natürlich auch.“
hr2 kultur CD-Tipp (28.7.2006)

...Wäre dies nicht eine Biographie eines berühmten Künstlers könnte es auch ein spannender Roman sein, so faszinierend sind die Gegensätze, welche in seiner Düsseldorfer Lebens- und Schaffensphase aufeinander stoßen: ein Laienorchester mit rheinischem Frohmut und ein stiller, introvertierter Orchesterleiter...“
www.echthoerbuch.de

„...ein sehr gelungenes, spannendes und berührendes Hörbuch...“
WDR3 - HörZeichen (24.5.2006)


„...Robert Schumanns letzte Lebensjahre in Düsseldorf werden in der Erzählung ... sehr eindrucksvoll geschildert ...es ergibt sich ein tief einfühlsames sowie kenntnisreiches Bild eines Musikgenies...“
www.klassik.com (3.7.2006)

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Katrin Dorn: Tangogeschichten

„...nicht einfach runtergelesene Literatur, sondern Wunder der Erzählkunst. Bei dieser CD kommt zu der meisterlich eingesetzten Stimme von Mirjam Wiesemann noch die Musik des Duos Tango Amoratado ... Dabei blendet die Musik ein und aus wie ein Windhauch, der durch die Szenerie weht und die Stimmung der jeweiligen Situation verstärkt.“
Tango Danza (1/2005)

„...Jedem Tango-Argentino-Liebhaber wird sich die Stimmung dadurch sofort erschließen, und alle anderen können mit diesem Hörbuch erfahren, was den Tango ausmacht.“
www.echthoerbuch.de (Mai 2005)

„...voll und ganz gelungen...die Erzählerin trifft den Hörer tief im Innersten, ohne deswegen aufdringlich zu wirken... Und dann ist da natürlich noch die Musik. Sie wird ausschließlich dem Wort unterlegt. Das Duo ‘Tango Amoratado’, Bandoneón und Klavier, spielt sich also nie in den Vordergrund und tönt bei jeder Geschichte aus einer anderen Richtung.“
FonoForum (11/2004)

„... die Interpretation von Mirjam Wiesemann ist wirklich gelungen und macht Freude am Zuhören, selbst wenn man das Buch schon gelesen hat...“
Danza y Movimento (20.6.2005)

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