Klaviermusik
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Franz Schubert: Klaviersonaten a-Moll D 845 und A-Dur D 959
Thomas Günther
Ab: 1,99 €
Thomas Günther spielt Schuberts späte Sonaten auf einem originalen Streicher-Hammerflügel von 1848: "Das hochkarätige Instrument trifft hier auf einen ebenbürtigen Interpreten" und wird "mit modernster fünfkanaliger SACD-Technik höchst lebendig und authentisch eingefangen" (Hagener Rundschau).
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Franz Liszt: Années de pèlerinage, deuxième année: Italie
Thomas Hitzlberger
Ab: 0,99 €
Liszts Hauptwerk auf einem originalen Flügel von 1873, auf dem der Komponist selbst häufig gespielt hat. Der Erbauer, Eduard Steingraeber, fungierte ab den 1840er Jahren in den Konzerten des Meisters als Klavierbetreuer.
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Recital Annette-Barbara Vogel
Annette-Barbara Vogel, Ulrich Hofmann
Ab: 0,69 €
Werke für Violine und Klavier von Enescu, Reger, Brahms und Lutoslawski: Mit dieser „restlos überzeugenden“ Repertoire-Auswahl zeigt Annette-Barbara Vogel das „ganze Spektrum ihres Könnens“ (Fonoforum).
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Franz Liszt: Transkriptionen eigener Klavierlieder
Thomas Hitzlberger
Ab: 0,99 €
Liszt bearbeitete seine Lieder zu autarken Klavierstücken. Interpret Thomas Hitzelberger „verfügt über einen äußerst differenzierten Anschlag, Nachdenklichkeit, Passion und vollkommene Kontrolle“ (Fonoforum).
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Robert Schumann: Davidsbündlertänze op. 6 und Waldszenen op. 82
Bernd F. Marseille
Ab: 0,69 €
Bernd F. Marseille „hat Sinn für das agogisch Besondere bei Schumann“, eine „bewundernswerte Phrasierung und ein äußerst kontrollierter Pedalgebrauch“ (Fonoforum) lassen die altbekannten Werke völlig neu erscheinen.
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Franz Schuberts Klaviersonaten D 784 und D 960
Bernd F. Marseille
Ab: 1,99 €
Ende der Sonatenkrise und abgeklärtes Spätwerk. Bernd Marseille zeigt „neben bestechenden virtuosen Fähigkeiten und hoher Anschlagskultur ein großes Maß an Verständnis für die Musik der Romantik“ (Westdeutsche Zeitung).
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Joseph Haydn: Die letzten drei Klaviersonaten
Thomas Leander
Ab: 0,99 €
Haydns Spätwerke weisen mit kühner Geste in die Zukunft. Das verdeutlicht Thomas Leander durch „scharfe Charakterisierung und nachdrückliche Expressivität“ (Rheinische Post).



